Oft ist es doch so, dass die HiFi-Anlage oder der Fernseher oder eben auch das Radio auf Stand-by geschaltet sind. Dabei leuchtet ein roter Knopf, der ebenfalls Energie verbraucht. Die meisten nehmen diesen Stromverbrauch nicht ernst, doch kann dieser im Jahr 30 kosten. Diese Stand-by können aber vermieden werden, zumal nicht viel zu tun ist, um dies zu erreichen. Es kann zum Beispiel darauf geachtet werden, dass am Ende des Tages der Stecker herausgezogen wird. Zum anderen ist der Kauf einer Steckdosenleiste sinnvoll, der einen Netzschalter hat. Dann ist nur ein Knopfdruck vonnöten, um den Stand-by-Betrieb auszuschalten.
Der in der Rechtsform einer GmbH auftretende Energieversorger SWE Energie ist in der Hauptstadt Thüringen zu Hause. Erfurt hat mehrere Grundversorger, und Swe Energie ist einer davon. Ein besonderes Merkmal dieses Energieversorger ist die breite Auswahl an Tarifen, die sowohl auf Privat- als auch für Geschäftskunden zugeschnitten sind. Einige von ihnen werden nur in der gleichen Region angeboten, während andere auch überregional zu haben sind. SWE Energie spricht unter anderem Verbraucher an, die umweltfreundlich sind und die entsprechende Energie nutzen möchten. Auch diejenigen bekommen ansprechende Angebote, die zum Beispiel in der Nacht einen großen Stromverbrauch haben. Für den Ökostrom sorgt die Wasserenergie, denn diese Energiequelle steht zu 100 % hinter dem Strom, der dann an die Kunden weitergegeben wird.
Zu den teuren Stromanbietern gehört E.Vita, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die in Stuttgart ihren Firmensitz hat. Teuer sind die Tarife deswegen, weil sie alle an eine 12-monatige Preisgarantie gebunden sind. Der Grundpreis ist immer pauschal und verbrauchsunabhängig, was auch für den Arbeitspreis gilt. Spezielle Konditionen gelten für Singles sowie für Familien, wenn sie sich für den Tarif E.Vita Life entscheiden. Für alle Umweltfreunde wurde hingegen der Tarif E.Vita Aqua konzipiert, der einen Ökostrom anbietet. Kunden, die mit dem Stromversorger nicht zufrieden sind, sollten auf jeden Fall auf die Kündigungsfrist achten, denn das Vertragsverhältnis verlängert sich um weitere sechs Monate, wenn die Kündigungsfrist versäumt wird. Preisnachlässe erwarten Kunden dann, wenn sie sich dazu entscheiden, mit dem Stromversorger lediglich über das Internet zu kommunizieren. Das liegt darin begründet, dass für das Unternehmen der Arbeitsaufwand minimiert wird. Und das wird mit einem keinen Preisnachlass belohnt.
Einer der umweltfreundlichsten Stromanbieter ist GrünHausEnergie, der deswegen auch einen guten Ruf hat. Ansässig ist das im Jahr 2009 gegründete Unternehmen in Mühlheim an der Ruhr. Es tritt als Aktiengesellschaft auf und konzentriert sich ausschließlich auf Ökostrom, der auch noch günstig angeboten wird. Der Grund dafür, dass GrünHausEnergie bei Tests und Rankings gut abschneidet, liegt daran, dass der Strom aus zu 100 % erneuerbaren Energien stammt. Die Konditionen sind hingegen etwas strenger und unflexibler, wenn man sie mit denen anderer Anbieter vergleicht. Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf ganze zwei Jahre, wobei die ganze Angelegenheit dadurch verbessert wird, dass es dazu die Garantie gibt, dass es nicht zu einer Preiserhöhung kommt. Wer kündigen möchte, der muss eine Kündigungsfrist von sechs Wochen beachten. Wenn das nicht geschieht, dann kommt es zu einer Verlängerung des Geschäftsverhältnisses um weitere 12 Monate.
Die envacom Service GmbH ist ein Abkömmling der collando Internet GmbH, die ein Mobilfunkdienstleister ist. Erst 2008 ist es dazu gekommen, dass sich die envacom Service GmbH aus dem Mutterunternehmen hervorgegangen ist. Ein Jahr später fing das Unternehmen an, auch Stromtarife anzubieten. Der Strom, der angeboten wird, geht auch zum Teil auf regenerative Energiequellen zurück, womit auch envacom Servie GmbH etwas für die Umwelt tut. Im Rahmen eines Tarifs bleiben Verbraucher mindestens drei Monate Kunden der envacom Service GmbH. Sollte das Geschäftsverhältnis nicht zufriedenstellend sein, haben Kunden die Möglichkeit, unter Beachtung einer Kündigungsfrist von einem Monat eine Kündigung einzureichen. Wird die Kündigungsfrist jedoch nicht eingehalten, kommt es zu einer Verlängerung der Laufzeit um weitere drei Monate. Was die Kosten anbelangt, die im Rahmen eines Tarifs zu zahlen sind, so fallen diese monatlich an.
Stromistbillig ist ein Stromversorger, der zum Unternehmen SWP Stadtwerke Pforzheim gehört. Insofern hat auch Stromistbillig seinen Unternehmenssitz in der gleichen Stadt wie die Muttergesellschaft. Was die Tarife anbelangt, so wird das Angebot gemacht, einen Pauschalpreis festzumachen, der dann jeden Monat zu zahlen ist, Wenn es dazu kommt, dass die Schätzung auf Fehlern beruht und eigentlich weniger verbraucht wird, dann geht der darüber bezahlte Betrag dennoch an den Anbieter. Wenn hingegen mehr verbraucht wird, dann wird es teurer. Wer gut wegkommt, sind diejenigen, die richtig tippen. Denn in einem solchen Fall wird die Kilowattstunden enorm günstig. Insgesamt gibt es acht Tarife im Angebot, die alle aus mehreren Optionskombinationen bestehen. In jedem Fall wird eine Vorauszahlung fällig, die auf ein Vierteljahr beschränkt oder aber auf ein ganzes Jahr ausgeweitet werden kann. Auch Ökostrom wird angeboten, der auf Wasserenergie fußt, und das zu 100 %.
Zu den Discountern im Stromsektor gehört auch SorglosStrom, ein Anbieter, der im Grunde genommen nur ein Produkt anbietet. Dieses nennt sich SorglosRegioCent, und aus dem Namen geht schon hervor, worauf der Anbieter hinaus möchte. Verbrauchern wird das Angebot gemacht, günstiger Strom zu beziehen, jedenfalls günstiger als beim Grundversorger. Egal, um welchen Grundversorger es sich handelt, SorglosStrom bietet den Strom immer einen Cent billiger an. Zum anderen wird das Angebot gemacht, den Preis drei Monate nicht zu erhöhen. Diese Preisgarantie fällt jedoch im Vergleich mit anderen Anbietern etwas dürftig aus. Löblich ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt und dass den Kunden die Möglichkeit gegeben wird, jeden Monat die Rechnung zu begleichen. Auch in Bezug auf versteckte Kosten braucht man sich als Verbraucher keine Sorgen zu machen.