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DSL Flatrate - Ein Vergleich lohnt!

DSL Flatrate früher und heute

Früher war eine DSL Flatrate eben eine Flatrate, man bekam Volumen unabhängig einen bestimmten Datendurchsatz für Downloads und Upload für das Internet. Heute muss man sich das Kleingedruckte oft genau durchlesen, hier steht nicht selten bei besonders attraktiven Angeboten, dass die Flatrate drastisch zurückgestuft wird, wenn man ein gewisses Datenvolumen im Monat verbraucht hat. Vor solchen Fettnäpfchen, die meist mit einer langen Vertragslaufzeit gekoppelt sind, wollen wir Sie warnen! Daher, schauen Sie genau hin.

DSL Flatrate und doch keine Flatrate?

Oft sieht man diesen Haken am DSL-Vertrag nicht sofort, das möchte der Provider ja auch nicht. Hier muss man schon ganz genau suchen und nachsehen. Auf den sogenannten Preisvergleichs- und DSL Flatrate-Vergleich-Seiten findet man meinst überhaupt nichts darüber. Deshalb empfiehlt es sich den gewählten Tarif beim Anbieter auf der Seite nochmals ganz genau unter die Lupe zu nehmen und auch immer gezielt nach der Suche, ob es ein Monatslimit gibt und wie hoch es ist. Der Kunde sollte auf jeden Fall bei dem Zusatz „mit bis zu“ xyz kBit/s schnell im Internet surfen, hellhörig werden. Oft findet man das böse Erwachen im Zusatz, dass wenn ein Volumen von xyz GB im Monat erreicht ist, so wird man drastisch um teilweise mehr als das 16-fache zurückgestuft in der Leistung. So möchte niemand den restlichen Monat über Surfen müssen.

Vergleichen lohnt sich allemal

Deshalb lohnt sich ein ganz genauer Vergleich allemal, damit Sie eine echte Flatrate erhalten. Per DSL ist ein Maximaldurchsatz von bis zu 50.000 kBit/s zu schaffen. Wer nur wenig im Internet unterwegs ist, dem genügt eine 2.000 kBit/s Flatrate, bei Vielsurfern sollte man mindestens 6.000 kBits/s anvisieren und wenn man Online-Gamer und Video-Streamer in der Familie hat, dann empfiehlt sich auf jeden Fall eine 16.000 kBit/s Flatrate. Oft sind noch der Telefonanschluss und andere nette Features im Vertrag enthalten, deshalb auf jeden Fall vorher vergleichen und das passende aussuchen.

In der kleinen deutschen Stadt Troisdorf ist der Energieanbieter TelDaFax zu Hause, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die schon seit 2003 auf dem Markt ist. Allerdings konzentrierte sich das Unternehmen früher ausschließlich auf Telekommunikationsprodukte, wobei sich das im Jahr 2007 geändert hat. Ab diesem Zeitpunkt bietet TelDaFax auch Strom an, wobei versucht wird, die Preise so zu gestalten, das die Kunden sie als gerecht empfinden. Unter dem Dachverband der TelDaFax Holding AG bietet das Unternehmen eine ganze Reihe von Produkten, die sich nicht nur auf den Strom beschränken. Im Angebot findet man zum Beispiel Produkte aus dem Telekommunikationsbereich sowie dem Versicherungs-, Tourismus- oder auch Finanzbereich. Groß geschrieben wird bei TelDaFax der Service, mit dem der Stromanbieter Kunden ansprechen und zufrieden stellen möchte. Deshalb wird diesen die Möglichkeit gegeben, Zahlungsoptionen individuelle zusammenzustellen.
Lichtblick ist ein Hamburger Unternehmen, das seit dem Jahr 1998 zum Energieversorger wurde. Seit diesem Zeitpunkt ging es steil bergauf, und das Unternehmen konnte zunehmend an Erfolg verbuchen. Was die Preise anbelangt, so liegt Lichtblick im Bundesdurchschnitt, wobei diejenigen, die wenig verbrauchen, sogar weniger zahlen. Die Kunden bezahlen eine Grundgebühr, zu der auch noch der Verbrauch in Kilowatt hinzukommt. Kurz fällt die Kündigungsfrist aus, welche bei nur vier Wochen liegt. Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf drei Monate, was ebenfalls ein gutes Angebot ist. Das Unternehmen setzt auf Ökostrom und sorgt dafür, dass dieser sauber ist. Insofern werden Wasser-, Sonnen- als auch Windenergien in Anspruch genommen, um einen sauberen Strom anzubieten. In letzter Zeit wird auch Biomassekraftwerke gesetzt, die ebenfalls zum Ökostrom einen Beitrag leisten sollen.
In der mittelgroßen Stadt Münster ist der Mobilfunkanbieter Phone House zu Hause, der die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat. Es handelt sich um einen Serviceprovider, jedoch um einen, der zu den großen zählt. Das wird an den 1,8 Millionen Kunden ersichtlich. Phone House widmet sich in der Telekommunikationsbranche sowohl der Kommunikation als auch dem Entertainment, was sich in den Produkten niederschlägt. Zum anderen ist Phone House bekannt für Angebote von Handys und Zubehör, was für andere Serviceprovider nicht typisch ist. Traditionell arbeitet Phone House eng mit E-Plus zusammen, doch werden auch Produkte anderer Netzbetreiber angeboten. Über die momentanen Tarife als auch Prepaidangebote kann man sich auf der Homepage des Providers informieren. In dem Angebot findet man nicht nur Mobilfunktarife, sondern auch solche, die sich auf das DSL beziehen.
Auch im Telekommunikationsbereich gibt es Discounter, Anbieter also, die günstige Tarife ausarbeiten. Dazu gehört auch 1&1, ein relativ bekannter Provider. Die Aktiengesellschaft bietet einen eigenen Tarif an, wobei es sich des Netzes von Vodafone bedient. Neben Mobilfunktarifen bietet 1&1 auch DSL-Tarife an. Darüber hinaus gibt es Kompaktpakete, zu denen beispielsweise 1&1 All-Net-Flat & Internet gehört. Die Konditionen des Tarifs sehen so aus, dass unbegrenzt im Internet gesurft werden kann. Zum anderen kann im eigenen Netz kostenlos telefoniert werden, und das für 39,99 € im Monat. Hinzukommt eine Einrichtungsgebühr von 29,99 €. Die Laufzeit beträgt, wie es sonst auch üblich ist, 24 Monate, wobei natürlich auch verlängert werden kann. Somit ist 1&1 zwar ein Discounter, jedoch keiner, der auf die Geringverdiener abzielt.
In Hamburg zu Hause ist callmobile GmbH & Co. KG, ein Discounter, der das D1-Netzt des Riesen T-Mobile nutzt. Der Anbieter vertreibt ausschließlich Prepaidkarten, die ohne Handy zu haben sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Flatrates zu erhalten. Der Tarif clever3, der die Vertragsart Prepaid hat, ist zum Beispiel derart beschaffen, dass es eine 5,00 € Einrichtungsgebühr gibt. Mit einer Mindestlaufzeit gibt es nicht und auch keine monatliche Grundgebühr, was ein Vorteil der Prepaid ist. Die Telefonate kosten den Kunden 0,13 € die Minute, wobei das für alle Netze gilt, einschließlich das eigene. Wer also generell nicht in das eigene Netz telefoniert, sondern Freund hat, die verschiedene Netze nutzen, der ist mit callmobile gut beraten. Vor allem diejenigen werden mit callmobile zufrieden sein, die auf eine Kostenkontrolle angewiesen sind und sich nicht gerne langfristig binden.
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