Unser DSL-Speedtest ermöglicht es Nutzern ohne Fachkenntnisse herauszufinden, wie schnell ihre Internetleitung ist. Er benötigt wenige Angaben und ist mit wenigen Klicks ausgeführt. Auf diese Weise kann der Nutzer schnell und einfach ermitteln, ob die im Vertrag festgelegte Schnelligkeit auch tatsächlich von ihm genutzt werden kann.
Funktionsweise von DSL-Speedtests
Um zu ermitteln, wie schnell die Internetverbindung des Nutzers ist, führt unser Speedtest automatische Up- und Downloads aus. Außerdem misst er, wie viele Verbindungen der PC gleichzeitig aufbauen. Dies ist dann wichtig, wenn eine Website besucht wird, die viele kleine Bilder aufweist. Zusätzlich wird der Ping ermittelt, also wie lange der PC benötigt um eine Verbindung zum Testserver aufzubauen.
Daraufhin vergleicht der Speedtest die erhobenen Daten mit Vergleichsdaten und zeigt dem Nutzer an, wie schnell seine Internetverbindung ist und wie sie im Vergleich mit anderen Verbindungen abschneidet. Auf diese Weise erhält der Nutzer einen guten Einblick darin, wie schnell seine Internetverbindung ist und kann herausfinden, ob die im Vertrag angegebene Schnelligkeit erreichbar ist.
Voraussetzungen für einen Speedtest
Um den Test aussagekräftig zu machen, müssen verschiedene Voraussetzungen geben sein. Als aller erstes wäre hier zu nennen, dass die Firewall für die Dauer des Testes deaktiviert sein muss. Auch benötigt der Test sowohl den Flash Player als auch Javascript. Während des Test sollten keine anderen Daten übertragen werden. Es empfiehlt sich also, alle Programme mit Zugriff auf das Internet währenddessen auszuschalten und ebenfalls keine Proxy-Server zu nutzen, da diese die Verbindung ebenfalls ausbremsen. Zusätzlich sollte der Test nicht mit einer WLAN-Verbindung durchgeführt werden, da die Signalstärke erfahrungsgemäß schwankt und die Überprüfung der Geschwindigkeit nicht aussagekräftig ist. Wird die Verbindung von mehreren PCs genutzt, kann es sinnvoll sein wenn diese während des Tests nicht auf die Internetverbindung zugreifen.
Nach dem Ergebnis
Ist die Verbindung langsamer als vom Anbieter angegeben, sollte als erstes überprüft werden, ob die Voraussetzungen eingehalten worden sind. Ist dies nicht der Fall, so kann die langsamere Datenverbindung unter Umständen auch daran liegen, dass die Hardware des PCs die Geschwindigkeit ausbremst. Dies kann zum Beispiel bei sehr schnellen Verbindungen und älteren Netzwerkkarten oder DSL-Modems der Fall sein. Es ist empfehlenswert unterschiedliche Tests zu verschiedenen Uhrzeiten durchzuführen, da die Übertragunsgeschwindigkeiten erfahrungsgemäß mit den Tageszeiten schwanken. Dies ergibt sich aus der verschieden starken Auslastung des Testservers und des Anbieters.
Bleibt die Geschwindigkeit dennoch dauerhaft hinter den Erwartungen zurück, so kann ein Anbieterwechsel ratsam sein. Wenigstens die Änderung des Tarifs auf eine niedrigere Geschwindigkeit bietet sich an.
Der Energieversorger TelDaFax, welcher auch Strom anbietet, kümmert sich aber auch um die Gasbedürfnisse der Verbraucher. Insofern bietet das in Troisdorf ansässige Unternehmen auch entsprechende Tarif, die nummeriert sind. Sie heißen allesamt TelDaFax von 1624 bis 1627, wobei die Konditionen jeweils gleich sind. Die Mindestlaufzeit liegt immer bei 12 Monaten, die nochmals anfallen, wenn es zur Verlängerung kommt. Eine Verlängerung des Vertrags steht aber auch dann an, wenn die Kündigungsfrist von sechs Wochen nicht beachtet wird. Die GmbH sorgt für überregionale Gasversorgung und gibt die Möglichkeit, für Gas monatlich zu bezahlen, indem sie auf Vorauszahlung verzichtet. Darüber hinaus gilt seit 2009 das Angebot, jedem Neukunden, der sich für Erdgas entscheidet in den ersten zwei Monaten kostenlos Gas zu liefern. Das sind Konditionen, die bei den Verbrauchern gut ankommen und für Popularität sorgen.
Der in der Rechtsform einer GmbH auftretende Energieversorger SWE Energie ist in der Hauptstadt Thüringen zu Hause. Erfurt hat mehrere Grundversorger, und Swe Energie ist einer davon. Ein besonderes Merkmal dieses Energieversorger ist die breite Auswahl an Tarifen, die sowohl auf Privat- als auch für Geschäftskunden zugeschnitten sind. Einige von ihnen werden nur in der gleichen Region angeboten, während andere auch überregional zu haben sind. SWE Energie spricht unter anderem Verbraucher an, die umweltfreundlich sind und die entsprechende Energie nutzen möchten. Auch diejenigen bekommen ansprechende Angebote, die zum Beispiel in der Nacht einen großen Stromverbrauch haben. Für den Ökostrom sorgt die Wasserenergie, denn diese Energiequelle steht zu 100 % hinter dem Strom, der dann an die Kunden weitergegeben wird.
O2 bzw. Telefónica o2 GmbH & Co. OHG ist ein Tochterunternehmen, das zu dem spanischen Unternehmen Telefónica S.A. gehört. Legendär ist, dass O2 das erste Unternehmen war, das eine Homezone-Option möglich machte. Darunter ist ein Bereich zu verstehen, in dem zu Festnetzkonditionen telefoniert werden kann. Das ist natürlich besonders lukrativ und somit anziehend. Mittlerweile zählt O2 zu dem viertgrößten Mobilfunkunternehmen in Deutschland, was die Zahl von 15 Millionen Kunden beweist. Der Firmensitz des Unternehmens liegt in der Bayerischen Stadt München, von wo aus O2 seine Kunden anspricht. Für all diejenigen, die mit ihrem Mobiltelefon ins Internet gehen möchten, ist O2 empfehlenswert, denn das Unternehmen unterhält insgesamt 9.500 UMTS-Basisstationen, die für das mobile Internet unabdingbar sind. Bei der aktuellen Aktion wird damit geworben, bei der Rufnummermitnahmen 50,00 Gesprächsguthaben zu erhalten.
Zu den Discountern im Stromsektor gehört auch SorglosStrom, ein Anbieter, der im Grunde genommen nur ein Produkt anbietet. Dieses nennt sich SorglosRegioCent, und aus dem Namen geht schon hervor, worauf der Anbieter hinaus möchte. Verbrauchern wird das Angebot gemacht, günstiger Strom zu beziehen, jedenfalls günstiger als beim Grundversorger. Egal, um welchen Grundversorger es sich handelt, SorglosStrom bietet den Strom immer einen Cent billiger an. Zum anderen wird das Angebot gemacht, den Preis drei Monate nicht zu erhöhen. Diese Preisgarantie fällt jedoch im Vergleich mit anderen Anbietern etwas dürftig aus. Löblich ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt und dass den Kunden die Möglichkeit gegeben wird, jeden Monat die Rechnung zu begleichen. Auch in Bezug auf versteckte Kosten braucht man sich als Verbraucher keine Sorgen zu machen.
Discotel, ein Mobilfunkanbieter aus München, ist einer der vielen Discounter, die Tarife aus dem T-Mobile-Netz anbieten. Im Angebot sind genau zwei Tarife, die minütlich abgerechnet werden. Dazu wird auch eine Flatrate angeboten, was für solche Kunden geeignet ist, die viel telefonieren. Zu den minütlich abgerechneten Tarifen gehört der 7,5 Cent Tarif classic, der die Vertragsart der Prepaid darstellt. Die Konditionen sehen so aus, dass es keine Mindestlaufzeit und keine monatliche Grundgebühr gibt. Dafür muss man mit einer Einrichtungsgebühr von 9,95 rechnen. Günstig sind jedoch die Anrufe, denn diese kosten unabhängig vom Netz immer 0,08 Cent. Das gilt auch für den Tarif 7,5 Cent Tarif Plus, der genau dieselben Konditionen aufweist. Auch bei ihm gibt es eine Einrichtungsgebühr von 9,95 , die jedoch Entlastung von der Mindestlaufzeit garantiert.
Unter den Serviceprovidern ist Tangens die ungewöhnlichste Gesellschaft, die eine mit beschränkter Haftung ist. Untypisch ist bei diesem Unternehmen, dass es nicht die Tarife aller Netzbetreiber anbietet, sondern nur diejenigen von T-Mobile. Die Geschichte von Tangens lässt sich auf das Jahr 1999 zurückverfolgen, als es zu diesem Zeitpunkt in der Stadt Potsdam zur Gründung kam. Mobilfunk ist jedoch nicht die einzige Sparte, mit der Tangens Kunden für sich gewinnt. Tätig ist der Provider auch in den Bereichen Call-Center-Dienste sowie Shops. Die GmbH ist, weil sie sich lediglich einem Netzbetreiber verpflichtet fühlt, ein kleines Unternehmen und nicht mit den anderen Serviceprovidern zu vergleichen. Dennoch hat Tangens Erfolg und schafft es, kontinuierlich dafür zu sorgen, dass die Kunden immer wieder kommen und mit den angebotenen Produkten vorlieb nehmen.