Mit der Flatrate wird den Internetnutzern die Möglichkeit gegeben, sich im Internet so lange aufzuhalten, wie sie möchten. Das würde nicht geschehen, wenn nach der Konsumzeit abgerechnet werden würde. In den Anfangsjahren des Internets war das tatsächlich der Fall, doch heute gibt es diese Beschränkungen nicht mehr. Jeder Provider binden an sein DSL-Angebot auch die Flatrate, was jedoch immer einen anderen Preis hat. Diesbezüglich hängt es aber nicht von der Flatrate ab, sondern von dem Gesamtangebot. Wo die lukrativsten Angebote gemacht werden, das heißt wo der Verbraucher am günstigsten wegkommt, das erfährt man durch einen Online-Vergleich. Ein solcher ist unbedingt empfohlen, denn er kostet nichts und ist auch unverbindlich. Zum anderen kann man Angebote ausfindig machen, die auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Generell werden DSL-Flatrates für einen Preis von ca. 20,00 bis 30,00 Euro angeboten, wobei das immer auch von anderen Faktoren abhängig ist. Die wichtigsten sind die Vertragslaufzeit als auch die Geschwindigkeit des jeweiligen DSL-Standards.
Von allen Stromanbietern in Deutschland unterscheidet sich die Stromio GmbH gewaltig. Das Unternehmen setzt nicht auf Werbung und unterlässt es, große Kosten aufzuwenden, um Kunden anzuziehen. Insofern leidet auch die Präsenz darunter, womit der Energieversorger jedoch überhaupt kein Problem hat. Stromio kann somit als Discounter unter den Energieversorgern bezeichnet werden, der in dieser Hinsicht in Deutschland führend sein möchte. Aus diesem Grund lockt Stromio seine Kunden mit niedrigen Preisangeboten, die vor allem bei einkommensschwachen Haushalten gut ankommen. Das junge Unternehmen, das sein Geburtsjahr 2009 erlebte, gibt den Kunden auch die Möglichkeit, die Stromrechnung monatlich zu bezahlen. Viele Stromanbieter legen zum Beispiel großen Wert auf Vorauskasse, um genügend Garantie zu haben, doch Stromie ist in dieser Hinsicht nicht anspruchsvoll.
Einer der größeren Gasanbieter ist Eprimo, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die ihren Sitz in Neu-Isenburg in der Nähe von Frankfurt am Main hat. Es handelt sich hier um einen Energieanbieter, der sich nicht nur auf Gas, sondern auch auf Strom konzentriert. Was die Gaslieferung anbelangt, so erfolgt sie überregional, was für den Preis folgenreich ist. Dieser unterscheidet sich nämlich von Region zu Region, weshalb Kunden dazu gebeten werden, auf der Homepage des Anbieters mit einem Hilfsprogramm die eigenen Kosten in der eigenen Region auszurechnen. Der Tarif selbst trägt die Bezeichnung EprimoGas und hat den Vorteil, dass er an keine Mindestlaufzeit gebunden ist. Das wirkt attraktiv, genauso wie die Kündigungsfrist von einem Monat, die garantiert wird. Wenn diese nicht eingehalten wird, verlängert sich der Vertrag immer um einen weiteren Monat. Hervorzuheben ist auch, dass es beim EprimoGas keine Vorauskasse gibt.
Stromistbillig ist ein Stromversorger, der zum Unternehmen SWP Stadtwerke Pforzheim gehört. Insofern hat auch Stromistbillig seinen Unternehmenssitz in der gleichen Stadt wie die Muttergesellschaft. Was die Tarife anbelangt, so wird das Angebot gemacht, einen Pauschalpreis festzumachen, der dann jeden Monat zu zahlen ist, Wenn es dazu kommt, dass die Schätzung auf Fehlern beruht und eigentlich weniger verbraucht wird, dann geht der darüber bezahlte Betrag dennoch an den Anbieter. Wenn hingegen mehr verbraucht wird, dann wird es teurer. Wer gut wegkommt, sind diejenigen, die richtig tippen. Denn in einem solchen Fall wird die Kilowattstunden enorm günstig. Insgesamt gibt es acht Tarife im Angebot, die alle aus mehreren Optionskombinationen bestehen. In jedem Fall wird eine Vorauszahlung fällig, die auf ein Vierteljahr beschränkt oder aber auf ein ganzes Jahr ausgeweitet werden kann. Auch Ökostrom wird angeboten, der auf Wasserenergie fußt, und das zu 100 %.
Zum Konzern Telefónica o2 GmbH aus München gehört auch Fonic, eine Marke, unter der Mobilfunktarife angeboten werden. Genutzt wird das Netz von 02, einem der vier großen Netzbetreibern. Fonic ist somit ein Discounter unter vielen, der auch eine Tagesflatrate an den Mann bringt. Eine Prepaid von Fonic weist im Vergleich lukrative Konditionen auf, auch wenn sie nicht mit einem Handy angeboten wird. Zwar muss der Kunde eine Einrichtungsgebühr zahlen, doch sind dafür die Telefonate umso günstiger. Diese kosten 0,09 in jedes Netzt, einschließlich das eigene. Das ist ein niedriger Preis, den man nicht immer bei Verträgen findet. Da es sich um eine Prepaid handelt, wird eine Kostenkontrolle garantiert als auch die Möglichkeit, sich nicht lange zu binden. Vielen Kunden ist das wichtig, sodass in dieser Hinsicht Fonic ein idealer Anbieter ist.
Den Discounter Aldi kennt jeder, denn es handelt sich um den größten Lebensmitteldiscounter in Deutschland. Neben Lebensmitteln bekommt man bei Aldi aber auch Mobilfunkangebote. Meistens ist es eine Prepaidkarte, die angeboten wird, mit der dann telefoniert werden kann. Genutzt wird das Netz von E-Plus, wobei Aldi besonders eng mit Medionmobile, einem Anbieter aus Essen, zusammenarbeitet. Aus diesem Grund fallen die Minutenpreise für Telefonate zwischen den Kunden der beiden Anbieter besonders günstig aus. Der Tarif bzw. die Prepaidkarte, die von Aldi angeboten wird, heißt Aldi-Talk und hat interessante Konditionen. Zu zahlen ist eine Einrichtungsgebühr, die bei 12,99 liegt. Die Telefonate in das eigene Netz bzw. zu Medion werden mit 0,03 vergütet, während Telefonate in andere Netze 0,11 kosten. Damit sind die Minutenpreise im Vergleich zu anderen Anbietern recht klein.
Als Discounter ist o.Tel.o ein bekannter Mobilfunkanbieter, den viele kennen. Die Marke nutzt das Netz von Vodafone und bietet lukrative Tarife an. Darunter sind solche, mit denen ins ausländische Festnetz zu niedrigen Preisen telefoniert werden kann. Somit ist o.Tel.o gerade für Ausländer interessant, die regelmäßig ihre Verwandten und Freunde im Heimatland anrufen müssen. Die Zahl der Länder, in die günstig telefoniert werden kann, beläuft sich auf 32. Die Prepaid selbst ist ebenfalls sehr attraktiv, da es lediglich eine Einrichtungsgebühr von 4,95 Euro gibt. Zum anderen kosten Anrufe in alle Netze 0,09 , einschließlich das eigene. Auch das ist sehr günstig und wird nur selten überboten. Für die Mailbox braucht der Kunde nicht zu bezahlen, womit ein weiterer Vorteil geboten wird. Somit lohnt sich o.Tel.o für alle, die sich nicht binden wollen und die gerne ins Ausland telefonieren.