ber die Verfügbarkeit von DSL muss nicht viel gesagt werden, denn es handelt sich um ein Produkt, das sich großer Beliebtheit erfreut. Es handelt sich nämlich um ein Übertragungsstandard, das an einer Anschlussleitung eines Telefonanschlusses eingesetzt wird. Dabei ist es im Grunde genommen gleichgültig, ob es sich um einen analogen oder um einen digitalen Telefonanschluss handelt. Die erwünschten Daten aus dem Internet werden dann über einen Surver zur Verfügung gestellt, wobei es von der Qualität des Servers abhängen kann, wie schnell die Daten übertragen werden können. Nicht zu letzt ist es aber Aufgabe des DSL-Standards, das es in verschiedenen Varianten gibt, die sich alle hinsichtlich ihrer Leistungsstärke unterscheiden. Verfügbar ist ein solches Standard bei allen Providern, deren Zahl sich sehen lassen kann. Die wohl bekanntesten Namen unter ihnen sind wohl Telecom, AOL, O2 oder Arcor. Wie ihre Angebote aussehen, dass muss immer zum gegenwärtigen Zeitpunkt herausgefunden werden, weil sich die Tarife für DSL ständig ändern.
In der Hansestadt Hamburg ist das Unternehmen Lichtblick zusammen, ein Gasanbieter, der den Verbrauchern aber auch Strom anbieten kann. Es handelt sich hier um einen Grundversorger, der aber auch überregional Gas liefert. Handelt es sich um die Grundversorgung, dann weist der Tarif die folgenden Konditionen: Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf einen Monat, und auch die Kündigungsfrist liegt bei der gleichen Zeitspanne. Kommt es dazu, dass von dem Kündigungsrecht nicht Gebraucht gemacht wird, dann verlängert sich der Vertrag um einen weiteren Monat. Vorteilhaft ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt, sondern dass der Abschlag monatlich kommt. Für den überregionalen Tarif LichtBlick-Gas gelten andere Konditionen, welche etwas schlechter ausfallen. Hier wird die Mindestlaufzeit auf drei Monate ausgeweitet, wobei die Kündigungsfrist bei vier Wochen liegt. Auch bei diesem Tarif gilt die Regelung, dass monatlich bezahlt wird und nicht per Vorkasse.
Einer der ganz jungen Stromversorger ist Eprimo, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die aus dem großen Unternehmen R.WE hervorgegangen ist. Eprimo ist ein leistungsstarker Anbieter, was sich schon an den verschiedenen Tarifgruppen erahnen lässt. In diesen ist immer ein Ökostrom-Tarif dabei, bei dem die Energie aus Wasserkraft gewonnen wird, und zwar zu 100 %. Was den konventionellen Strom anbelangt, so bezieht in Eprimo über den Umweg der Leipziger Börse. Besonders ansprechend ist, dass Eprimo stets durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis auffällt. Kommt es zu Vergleichen und Tests, so belegt der Stromversorger immer die oberen Plätze, was auf Resonanz der Verbraucher stößt. Neben Strom können Verbraucher auch Gas von Eprimo beziehen, sodass eine Kombination besonders lukrativ ist.
Neben Netzbetreibern wie T-Mobile, Vodafone, O2 oder E-Plust gibt es in der Mobilfunkbranche auch Serviceprovider wie Mobilcom-Debitel, ein Unternehmen, das in Büdelsdorf seinen Firmensitz hat. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich hier um ursprünglich zwei Unternehmen, die zusammengeführt wurden. Dieser Verdienst ist der freenet Group anzurechnen. Funktion eines Servide-Providers besteht darin, sämtliche Tarife der genannten Netzbetreiber anzubieten. Und das tut Mobilcom-Debitel. Einer der Tarife ist zum Beispiel das Five-for-Fun-Angebot, bei dem es eine Einrichtungsgebühr von 29,95 gibt. Dazu kommt eine monatliche Grundgebühr von 5,00 Euro, was dem Tarif den Namen gab. Dieser Vertrag läuft in der Regel 24 Monate, wobei die Konditionen nicht unbedingt als lukrativ bezeichnet werden können. Ins eigene sowie ins andere und ins Festnetz kostet es den Kunden sowohl zur Hauptzeit als auch zur Nebenzeit 0,49 die Minute.
Lichtblick ist ein Hamburger Unternehmen, das seit dem Jahr 1998 zum Energieversorger wurde. Seit diesem Zeitpunkt ging es steil bergauf, und das Unternehmen konnte zunehmend an Erfolg verbuchen. Was die Preise anbelangt, so liegt Lichtblick im Bundesdurchschnitt, wobei diejenigen, die wenig verbrauchen, sogar weniger zahlen. Die Kunden bezahlen eine Grundgebühr, zu der auch noch der Verbrauch in Kilowatt hinzukommt. Kurz fällt die Kündigungsfrist aus, welche bei nur vier Wochen liegt. Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf drei Monate, was ebenfalls ein gutes Angebot ist. Das Unternehmen setzt auf Ökostrom und sorgt dafür, dass dieser sauber ist. Insofern werden Wasser-, Sonnen- als auch Windenergien in Anspruch genommen, um einen sauberen Strom anzubieten. In letzter Zeit wird auch Biomassekraftwerke gesetzt, die ebenfalls zum Ökostrom einen Beitrag leisten sollen.
T-Home heißt ein Tarif der Telekom, die im Telekommunikationsbereich ein alter Hase ist. Der Tarif bezieht sich auf einen Internetanschluss, den vor allem Privathaushalte benötigen. Sie wollen zu Hause ins Internet und dort surfen, solange sie daran Spaß haben. Diese Möglichkeit wird ihnen mit diesem Produkt gegeben, denn das DSL-Paket ist in der Regel mit einer Flatrate verbunden. Das bedeutet, dass der Internetanschluss rund um die Uhr in Anspruch genommen werden kann, ohne dass es dabei teurer wird. Dafür ist ein monatlicher Pauschalpreis zu zahlen, der sich von Zeit zu Zeit ändert. Die Angebote werden hin und wieder modifiziert, weil auf die Veränderungen auf dem Markt reagiert werden muss. Kommt es auch noch zu Weihnachten oder Ostern, dann werden ebenfalls Sonderangebote unterbreitet. Es lohnt sich daher, sich auf der Telekom-Homepage zu informieren, ob es zur Zeit nicht ansprechende Angebote gibt. Hilfreich ist auch ein Vergleich, der kostenlos und unverbindlich im Internet durchgeführt werden kann. Auf diese Weise ermittelt man, ob die Produkte der Telekom mit denen anderer Anbieter konkurrieren können.