T-online steht mit DSL durchaus in Verbindung, denn es handelt sich hier um ein Internetportal, das zur Deutschen Telekom AG gehört. Dieses Unternehmen ist in Deutschland gut bekannt, denn es ist der größte Telekommunikationsdienstleister der Bundesrepublik. T-onlines Funktion besteht hingegen darin, diverse Produkte zu vermarkten. Und unter diesen findet sich auch das DSL. Um Kunden auf das Übertragungsstandard aufmerksam zu machen, betreibt T-online gezielt Werbung. Angesprochen werden immer ganz bestimmte Zielpersonen, deren Bedürfnisse im Vorfeld genau studiert und analysiert werden. Allerdings ist T-online nicht das einzige Portal, das zu Tricks greift, um Kunden für sich zu gewinnen. Der Markt ist mittlerweile hartumkämpft, was damit zusammenhängt, dass der Telekommunikationsbereich in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Von der Werbung der verschiedenen Anbieter sollte man sich nicht beeindrucken lassen, sondern immer die Konditionen studieren. Zum anderen kann ein Online-Vergleich weiterhelfen.
Einer der Serviceprovider ist auch Victorvox, eine Marke, unter der Produkte in der Telekommunikationsbranche angeboten werden. Verantwortlich dafür ist die Aktiengesellschaft Drillisch, die auch Namen wie Alphatel und Telco nutzen. Victorvox selbst ist in Krefeld zu Hause und bietet von dort aus verschiedene Tarife der großen Netzbetreiber an, zu denen T-Mobile, 02, Vodafone und E-Plus gehören. Auf der Homepage der Marke finden sich die jeweiligen Tarife, die gerade im Angebot sind. Dazu gehören aber nicht nur Mobilfunktarife, sondern auch Prepaidtarife, die sich vor allem für diejenigen eignen, die sich nicht langfristig an einen Vertrag binden wollen. Damit wird eine Kostenkontrolle garantiert als auch die Möglichkeit, monatliche Rechnungen zu umgehen. Angebote im Bereich des mobilen Internets gibt es bei Victorvox leider nicht, jedoch gibt es eine Produktpalette für das Zubehör.
Zum Konzern Telefónica o2 GmbH aus München gehört auch Fonic, eine Marke, unter der Mobilfunktarife angeboten werden. Genutzt wird das Netz von 02, einem der vier großen Netzbetreibern. Fonic ist somit ein Discounter unter vielen, der auch eine Tagesflatrate an den Mann bringt. Eine Prepaid von Fonic weist im Vergleich lukrative Konditionen auf, auch wenn sie nicht mit einem Handy angeboten wird. Zwar muss der Kunde eine Einrichtungsgebühr zahlen, doch sind dafür die Telefonate umso günstiger. Diese kosten 0,09 in jedes Netzt, einschließlich das eigene. Das ist ein niedriger Preis, den man nicht immer bei Verträgen findet. Da es sich um eine Prepaid handelt, wird eine Kostenkontrolle garantiert als auch die Möglichkeit, sich nicht lange zu binden. Vielen Kunden ist das wichtig, sodass in dieser Hinsicht Fonic ein idealer Anbieter ist.
Der Stromanbieter Wemio ist auch unter dem Namen WEMAG bekannt, wobei es sich hier um eine größere Aktiengesellschaft handelt. Dieser Energieversorger bietet überregionalen Strom an, wobei es drei Tarifvarianten gibt. Für die Privathaushalte kommt der Tarif Mini & Maxi in Frage. Was die Konditionen anbelangt, so sind sechs Monate Mindestlaufzeit als moderat anzusehen. Was aber die Preise betrifft, so hängt dessen Höhe ganz vom Wohnort ab. Insofern lohnt es sich, die Seite von WAMAG zu besuchen und in Erfahrung zu bringen, wie teuer der Strom am eigenen Wohnort ist. Zu Hause ist der Stromversorger in der Mecklenburg-Vorpommernschen Hauptstadt Schwerin. Von dort aus spricht der Stromanbieter aber nicht nur Privathaushalte an, sondern konzentriert sich auch auf Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe. Für solche Kunden kommt der Business-Tarif in Frage. Positiv zu bewerten ist, dass auch Ökostrom angeboten wird, der aus zu 100 % erneuerbaren Energien gewonnen wird.
Einer der umweltfreundlichsten Stromanbieter ist GrünHausEnergie, der deswegen auch einen guten Ruf hat. Ansässig ist das im Jahr 2009 gegründete Unternehmen in Mühlheim an der Ruhr. Es tritt als Aktiengesellschaft auf und konzentriert sich ausschließlich auf Ökostrom, der auch noch günstig angeboten wird. Der Grund dafür, dass GrünHausEnergie bei Tests und Rankings gut abschneidet, liegt daran, dass der Strom aus zu 100 % erneuerbaren Energien stammt. Die Konditionen sind hingegen etwas strenger und unflexibler, wenn man sie mit denen anderer Anbieter vergleicht. Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf ganze zwei Jahre, wobei die ganze Angelegenheit dadurch verbessert wird, dass es dazu die Garantie gibt, dass es nicht zu einer Preiserhöhung kommt. Wer kündigen möchte, der muss eine Kündigungsfrist von sechs Wochen beachten. Wenn das nicht geschieht, dann kommt es zu einer Verlängerung des Geschäftsverhältnisses um weitere 12 Monate.
Freenet ist eine Aktiengesellschaft, die im Telekommunikationswesen tätig ist. Noch bis 2009 war Freenet für den Internetanschluss relevant, denn die DSL-Anschlusstechnik gehörte auch zu ihren Produkten. Das änderte sich jedoch, weil der Anbieter 1&1 ihr diese Sparte abgekauft hat. Von diesem Zeitpunkt an verweist Freenet auf der eigenen Homepage auf 1&1, wenn es um das DSL geht. Die eigene Vermarktung von DSL hat Freenet jedoch eingestellt.
Auch im Energiesektor gibt es Discounter, die Verbraucher mit niedrigen Preisen anlocken. Dazu gehört auch der Energieversorger aus München, der sich auch gleich Discounter-Strom genannt hat. Verbraucher kommen in der Tat günstig weg, wenn sie sich für diesen Stromanbieter entscheiden. Das Angebot ist reizvoll, denn Discounter-Strom bietet einen Strom an, der in jedem Fall 3 Cent günstiger ist als der des jeweiligen Grundversorgers. Das gilt jedoch nur für die ersten 12 Monate, doch auch danach können sich Kunden nicht beschweren. Nach dem ersten Jahr wird der Strom immer noch zwei Cent günstiger als der der Grundversorger. Zum anderen wird Verbrauchern das Angebot gemacht, bei einem Wechsel zu Discounter-Strom einen Bonus in Höhe von 50,00 Euro zu erhalten. Das ist in jeder Hinsicht lukrativ. Angeboten wird auch Ökostrom, der zu 100 % auf Wasserenergie zurückgeführt werden kann.