DSL-Lexikon

Preisvergleich DSL

Preise sind im Falle des DSL wichtig, denn sie können unterschiedlich ausfallen. Das hängt damit zusammen, dass es mehrere Anbieter gibt, die sich gegenseitig die Kunden streitig machen möchten. Insofern lohnt es sich, einen Preisvergleich durchzuführen. Getan werden kann das auf verschiedenen Portalen, wo sich alles um das DSL dreht. Auf solchen Internetseiten gibt es zu den Preisvergleichen jede Menge anderer Informationen, die mit dem DSL in Verbindung stehen. Meistens werden die jeweiligen Provider zusammen mit ihren Angeboten nebeneinander aufgelistet, sodass der Leser alle Konditionen auf einen Blick hat. Die Höhe des Preises allein darf nicht täuschen, den in Bezug dazu muss vor allem die Schnelligkeit des jeweiligen DSL-Standards gesetzt werden. Es ist klar, dass schnelle Standards mehr Kosten verursachen. Nicht minder wichtig ist die Laufzeit, auf die beim Vergleich ebenfalls geachtet werden sollte. In der Regel werden Verträge auf zwei Jahre geschlossen, doch machen manche Provider auch Ausnahmen.

Der wohl zweitgrößte Mobilfunkanbieter ist Vodafone Deutschland, ein Unternehmen, das im Grunde genommen aus zwei Firmen besteht. Die eine ist die Vodafone GmbH, die andere die Vodafone & Co. KG, die früher mal Arcor hieß. Der Firmensitz des großen Unternehmens, bei dem 36 Millionen Kunden ihre Verträge abschließen, liegt in Düsseldorf. Vodafone ist im Grunde genommen der aller erste Anbieter von Mobilfunkhandys in Deutschland, womit man es hier mit einem geschichtsträchtigen Unternehmen zu tun hat. In der Produktpalette findet man schließlich Tarife wie SuperFlat, SuperFlat für junge Leute oder SuperFlat Festnetz. Auch SuperFlat Allnet ist ein Tarif, der, wie die meisten Tarife, eine Laufzeit von zwei Jahren auweist. Bei diesem Angebot muss zum Beispiel eine Einrichtungsgebühr zahlen, die 29,99 € beträgt. Dazu kommt eine Grundgebühr von 79,99. Auf einen Mindestverbrauch wird bei diesem Tarif verzichtet.
O2 bzw. Telefónica o2 GmbH & Co. OHG ist ein Tochterunternehmen, das zu dem spanischen Unternehmen Telefónica S.A. gehört. Legendär ist, dass O2 das erste Unternehmen war, das eine Homezone-Option möglich machte. Darunter ist ein Bereich zu verstehen, in dem zu Festnetzkonditionen telefoniert werden kann. Das ist natürlich besonders lukrativ und somit anziehend. Mittlerweile zählt O2 zu dem viertgrößten Mobilfunkunternehmen in Deutschland, was die Zahl von 15 Millionen Kunden beweist. Der Firmensitz des Unternehmens liegt in der Bayerischen Stadt München, von wo aus O2 seine Kunden anspricht. Für all diejenigen, die mit ihrem Mobiltelefon ins Internet gehen möchten, ist O2 empfehlenswert, denn das Unternehmen unterhält insgesamt 9.500 UMTS-Basisstationen, die für das mobile Internet unabdingbar sind. Bei der aktuellen Aktion wird damit geworben, bei der Rufnummermitnahmen 50,00 Gesprächsguthaben zu erhalten.
Neben Netzbetreibern wie T-Mobile, Vodafone, O2 oder E-Plust gibt es in der Mobilfunkbranche auch Serviceprovider wie Mobilcom-Debitel, ein Unternehmen, das in Büdelsdorf seinen Firmensitz hat. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich hier um ursprünglich zwei Unternehmen, die zusammengeführt wurden. Dieser Verdienst ist der freenet Group anzurechnen. Funktion eines Servide-Providers besteht darin, sämtliche Tarife der genannten Netzbetreiber anzubieten. Und das tut Mobilcom-Debitel. Einer der Tarife ist zum Beispiel das Five-for-Fun-Angebot, bei dem es eine Einrichtungsgebühr von 29,95 € gibt. Dazu kommt eine monatliche Grundgebühr von 5,00 Euro, was dem Tarif den Namen gab. Dieser Vertrag läuft in der Regel 24 Monate, wobei die Konditionen nicht unbedingt als lukrativ bezeichnet werden können. Ins eigene sowie ins andere und ins Festnetz kostet es den Kunden sowohl zur Hauptzeit als auch zur Nebenzeit 0,49 € die Minute.
In der Stadt Hamburg hat der Provider Alice seinen Sitz. Hier handelt es sich um einen Discounter unter den Mobilfunkanbietern, um einen, der auch für DSL zuständig ist. Im Mobilfunkbereich bietet Alice Tarife aus dem O2 Netz an, wobei zusätzlich weitere Optionen hinzuerworben werden können. Wer sich für die Handys interessiert und sich eins anschaffen möchte, kann das auch in einem Alice-Shop tun, denn auch das kann der Discounter gewährleisten. Einer der Tarife ist zum Beispiel Alice mobile, der an keine Grundgebühr gebunden ist. Schon allein daran wird ersichtlich, dass der Discounter es den Kunden leicht macht. Das Ganze erfährt eine Steigerung, die sich in der Laufzeit niederschlägt. Anders als andere Anbieter bindet Alice seinen Tarif an eine einmonatige Mindestlaufzeit. Wer ins eigene Netz telefoniert, tut das mit Alice mobile umsonst. Telefonate in andere Netze werden mit 0,15 vergütet.
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