DSL-Lexikon

DSL Dfue

Um einen Internetzugang zu bekommen, muss man sich DSL besorgen, und das bei einem der vielen Anbieter, die es gibt. Wenn das getan ist, muss nur noch auf die Einwahlsoftware gewartet werden, die der Provider dann nach Hause schickt. Erst mit dieser Software kann man sich dann einloggen. Allerdings ist das kein Muss, da man auch einen DFÜ-Zugang einrichten kann, der unter Windows zu finden ist. Das ist sogar dann möglich, wenn man noch das Betriebssystem Windows XP hat. Der DFÜ-Zugang empfiehlt sich vor allem dann, wenn man keinen Router benötigt. Was sich hinter den drei Buchstaben DFÜ verbirgt, lässt sich schnell erklären. Es handelt sich um die Datenfernübertragung, die zwischen zwei Computern stattfindet. Das geschieht mit Hilfe eines Mediums, wobei ein zusätzliches Protokoll geführt werden muss. Damit die Datenübertragung funktioniert, muss ein spezielles Geräte, das heißt eine Hardware verwendet werden. Im Falle des Internets ist es das Modem, durch welches der Zugang erst ermöglicht wird.

Versatel, ein Unternehmen mit Sitz in Berlin, gehört zu den jungen Anbietern von Produkten des Telekommunikationsbereichs. Gegründet wurde die Aktiengesellschaft, welche mittlerweile auch börsennotiert ist, im Jahre 2005. Dem Umsatz zu beurteilen, konnte das Unternehmen in den letzen Jahren einen großen Erfolg erlangen. Es spricht sowohl Privat- als auch Geschäftskunden an, denen sie Dienste im Bereich des Internets als auch des Telefonfestnetzes sowie Datenmarketing. Was das DSL betrifft, konzentriert sich Versatel vor allem auf Rundum-Pakete, die verschiedene Bezeichnungen haben. Je nachdem, welche Extras angeboten werden, heißen die Pakete Pure, Plus oder Premium.
„E wie einfach“ ist ein ist ein Stromanbieter, der in Köln ansässig ist und sein Motto zum Namen gemacht hat. Der Energieanbieter ist eine Tochtergesellschaft der Riesen E.ON Deutschland und bieten den Verbrauchern aus ganz Deutschland drei Tarifmodelle an. Eines davon ist der MeinCent-Tarif, der sich an all diejenigen richtet, die mit der Vorauskasse kein Problem haben. Das bedeutet, dass im Rahmen dieses Tarif für das ganze Jahr am Anfang bezahlt werde muss, währen am Ende des Jahres eine Verrechnung mit dem tatsächlichen Jahresverbrauch stattfindet. Das Besondere an „E wie einfach „ ist, dass die Tarife immer 2 Cent günstiger sind als die Tarife des jeweiligen Grundversorgers. Das stößt auf Gefallen der Verbraucher. Für umweltfreundliche Kunden wurde der MeinKlima-Tarif konzipiert. Bei diesem Tarif muss der Kunde aber mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten vorlieb nehmen, was eine lange Zeit ist. Dafür gibt es den Vorteil, dass die Grundgebühr entfällt, während der Preis für jede Kilowattstunde eine größere Bedeutung erhält.
Schlund und Partner bzw. Schlund + Partner ist ein Internetanbieter, und zwar einer, der schon in der Anfangsphase dabei war. Allerdings muss gesagt werden, dass Schlund + Partner als selbständiges Unternehmen agiert, sondern ganz in dem Unternehmen 1&1 aufgegangen ist. 1995 gegründet, bat es drei Jahre lang eigenständig Internet-Produkte an, bis 1&1 anfing, in die Geschicke der damaligen GmbH einzugreifen. Insofern haben wir es hier mit einem geschichtsträchtigen Unternehmen zu tun, dessen Spuren noch immer sichtbar sind, jedenfalls in dem Unternehmen 1&1. Dieses gehört mittlerweile zu den ganz großen, was allein daran ersichtlich ist, dass es das VDSL-Netz aufbaut. Mit dieser Technik wird es in Zukunft möglich sein, noch mehr Daten schneller zu übertragen. Über die Angebote von 1&1 kann man sich auf diversen Portalen informieren, wobei es auch möglich ist, Vergleiche durchzuführen. Bei der großen Tarif- und Angebotvielfalt ist es durchaus angebracht, anhand eigener Daten zu vergleichen, welcher der Anbieter im eigenen Fall der beste ist. All dies ist völlig kostenlos und unverbindlich, sodass kein Risiko besteht.
Einer der umweltfreundlichsten Stromanbieter ist GrünHausEnergie, der deswegen auch einen guten Ruf hat. Ansässig ist das im Jahr 2009 gegründete Unternehmen in Mühlheim an der Ruhr. Es tritt als Aktiengesellschaft auf und konzentriert sich ausschließlich auf Ökostrom, der auch noch günstig angeboten wird. Der Grund dafür, dass GrünHausEnergie bei Tests und Rankings gut abschneidet, liegt daran, dass der Strom aus zu 100 % erneuerbaren Energien stammt. Die Konditionen sind hingegen etwas strenger und unflexibler, wenn man sie mit denen anderer Anbieter vergleicht. Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf ganze zwei Jahre, wobei die ganze Angelegenheit dadurch verbessert wird, dass es dazu die Garantie gibt, dass es nicht zu einer Preiserhöhung kommt. Wer kündigen möchte, der muss eine Kündigungsfrist von sechs Wochen beachten. Wenn das nicht geschieht, dann kommt es zu einer Verlängerung des Geschäftsverhältnisses um weitere 12 Monate.
Arcor war lange Zeit ein erfolgreicher Provider im Telekommunikationsbereich. Heute gehört das Unternehmen zu Vodafone, zu einem ebenfalls großem Konzern, der Arcor im Jahre 2008 übernahm. Im Jahr 2009 kam es zum Einvernehmen der beiden Unternehmen, Produkte aus den Festnetz-, Breitband-Internet-, Datendienst- und Mobilfunk-Bereichen unter der Marke Vodafone anzubieten. In diesem Zusammenhang ist mit den Jahren ein farbiges Produktangebot entstanden, von dem verschiedene Zielgruppen profitieren. Vor allem Komplettangebote sowie der Service haben an Popularität gewonnen und Vodafone einen guten Ruf verschafft.
Congstar ist ein Mobilfunk- und Internetanbieter, der erst seit 2007 auf dem Markt ist. Sein Zuhause hat die Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der Stadt Köln. In der Telekommunikationsbranche tritt der kleine Anbieter als Tochterunternehmen der großen Deutschen Telekom AG auf. Da Congstar ein Tochterunternehmen von T-Com ist, kann es gute Qualität zu einem niedrigen Preis anbieten. Genau darauf setzt die Unternehmensführung und hat auch Erfolg dabei. In der Tat sind die Konditionen für all diejenigen, die sich ein DSL-Standard anschaffen möchten, sehr attraktiv. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei Congstar-Produkten keine Mindestvertragslaufzeit. Somit werden den Verbrauchern Ängste genommen, einen Vertrag abzuschließen. Zu den Vorteilen gehört auch, dass nur zwei Wochen vor Monatsende eine Kündigung eingereicht werden kann. Das sind Konditionen, die in der Telekommunikationsbranche einzigartig sind.
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