Ein DSL-Check kann als eine Art Prüfung oder Untersuchung verstanden werden, bei der die Konditionen hinsichtlich des DSL unter die Lupe genommen werden. Das DSL selbst ist ein Oberbegriff, der für alle Breitbandübertragungsstandards benutzt wird. Im Augenblick ist das DSL das führende Übertragungsstandard, dessen Übertragungsraten mit der Zeit immer weiter gestiegen sind. Für den Zugang ins Internet ist das DSL insofern wichtig, als es hinsichtlich der Zeit die beste Möglichkeit bietet, an Informationen zu kommen. Bei jedem Internetgang kommt es dazu, dass Daten angezapft werden, deren Zahl in die Höhe wachsen kann. Insofern ist ein leistungsstarkes Standard vonnöten, damit man auch tatsächlich Spaß hat. Genau das wird bei einem Check ermittelt. Alle User wollen ein leistungsstarkes und schnelles Standard, und das zu einem niedrigen Preis. Welcher Anbieter das gewährleisten kann, das will man im Allgemeinen herausfinden. Bei einem solchen DSL-Check sind also die eigenen Daten wichtig, wobei die Preisspanne als auch die Laufzeit zu den wichtigsten Daten gehören, anhand derer schließlich der beste Provider ermittelt wird.
Unter den Serviceprovidern ist Tangens die ungewöhnlichste Gesellschaft, die eine mit beschränkter Haftung ist. Untypisch ist bei diesem Unternehmen, dass es nicht die Tarife aller Netzbetreiber anbietet, sondern nur diejenigen von T-Mobile. Die Geschichte von Tangens lässt sich auf das Jahr 1999 zurückverfolgen, als es zu diesem Zeitpunkt in der Stadt Potsdam zur Gründung kam. Mobilfunk ist jedoch nicht die einzige Sparte, mit der Tangens Kunden für sich gewinnt. Tätig ist der Provider auch in den Bereichen Call-Center-Dienste sowie Shops. Die GmbH ist, weil sie sich lediglich einem Netzbetreiber verpflichtet fühlt, ein kleines Unternehmen und nicht mit den anderen Serviceprovidern zu vergleichen. Dennoch hat Tangens Erfolg und schafft es, kontinuierlich dafür zu sorgen, dass die Kunden immer wieder kommen und mit den angebotenen Produkten vorlieb nehmen.
In Hamburg zu Hause ist callmobile GmbH & Co. KG, ein Discounter, der das D1-Netzt des Riesen T-Mobile nutzt. Der Anbieter vertreibt ausschließlich Prepaidkarten, die ohne Handy zu haben sind. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Flatrates zu erhalten. Der Tarif clever3, der die Vertragsart Prepaid hat, ist zum Beispiel derart beschaffen, dass es eine 5,00 Einrichtungsgebühr gibt. Mit einer Mindestlaufzeit gibt es nicht und auch keine monatliche Grundgebühr, was ein Vorteil der Prepaid ist. Die Telefonate kosten den Kunden 0,13 die Minute, wobei das für alle Netze gilt, einschließlich das eigene. Wer also generell nicht in das eigene Netz telefoniert, sondern Freund hat, die verschiedene Netze nutzen, der ist mit callmobile gut beraten. Vor allem diejenigen werden mit callmobile zufrieden sein, die auf eine Kostenkontrolle angewiesen sind und sich nicht gerne langfristig binden.
O2 ist ein Riese im Telekommunikationsgeschäft, sodass die Marke in der Bevölkerung großen Bekanntheitsgrad genießt. Gebürtig ist das Unternehmen in der Rechtsform der GmbH & Co OHG in München, wo es im Jahr 1995 gegründet wurde. Was die Kundenzahlen anbelangt, so nimmt 02 in Deutschland den vierten Platz ein. Ihren Kunden bietet der Provider Komplettpakete an, die das DSL-Festnetz, DSL-Internet als auch das Mobilfunk beinhalten. Hervorzuheben sind niedrige Fixkosten, ferner nur eine Rechnung, die am Ende des Monats zu begleichen ist, als auch eine einfache Installation. Zum anderen punktet O2 mit DSL-Angeboten, die an keinerlei Vorgaben hinsichtlich der Mindestvertragslaufzeit gebunden sind.
In der 1. Liga der Stromversorger spielt auf jeden Fall RWE, der zu den fünf Größten in Europa gehört. Das lässt sich allein an den Kundenzahlen ablesen. Mittlerweile liefert RWE Strom an mehr als 16 Millionen Kunden, und das ist eine Menge. Trotz dessen gibt es aber Punkte, die negativ zu bewerten sind. Dazu gehören die Preise, die in der Regel immer höher sind als die der Konkurrenz. Zum anderen fallen die Laufzeiten fast immer ungünstig aus, da sie mindestens ein Jahr dauern. Eine Abwechslung bringt nur der Tarif RWE Klassik, der nach nur einem Monat gekündigt werden kann. Insofern sind die Kunden in Bezug auf den Anbieterwechsel nicht unbedingt flexibel. Ebenfalls negativ fällt das Urteil hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit des großen Konzerns aus. Zwar bemüht sich das Unternehmen nach eigenen Angaben um Ökostrom, doch sieht die Realität dann doch anders aus. In der Produktpalette findet sich lediglich ein Ökostromprodukt, bei dem obendrein bezweifelt wird, ob dahinter tatsächlich erneuerbare Energiequellen stecken.
Einer der größeren Gasanbieter ist Eprimo, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die ihren Sitz in Neu-Isenburg in der Nähe von Frankfurt am Main hat. Es handelt sich hier um einen Energieanbieter, der sich nicht nur auf Gas, sondern auch auf Strom konzentriert. Was die Gaslieferung anbelangt, so erfolgt sie überregional, was für den Preis folgenreich ist. Dieser unterscheidet sich nämlich von Region zu Region, weshalb Kunden dazu gebeten werden, auf der Homepage des Anbieters mit einem Hilfsprogramm die eigenen Kosten in der eigenen Region auszurechnen. Der Tarif selbst trägt die Bezeichnung EprimoGas und hat den Vorteil, dass er an keine Mindestlaufzeit gebunden ist. Das wirkt attraktiv, genauso wie die Kündigungsfrist von einem Monat, die garantiert wird. Wenn diese nicht eingehalten wird, verlängert sich der Vertrag immer um einen weiteren Monat. Hervorzuheben ist auch, dass es beim EprimoGas keine Vorauskasse gibt.
Discotel, ein Mobilfunkanbieter aus München, ist einer der vielen Discounter, die Tarife aus dem T-Mobile-Netz anbieten. Im Angebot sind genau zwei Tarife, die minütlich abgerechnet werden. Dazu wird auch eine Flatrate angeboten, was für solche Kunden geeignet ist, die viel telefonieren. Zu den minütlich abgerechneten Tarifen gehört der 7,5 Cent Tarif classic, der die Vertragsart der Prepaid darstellt. Die Konditionen sehen so aus, dass es keine Mindestlaufzeit und keine monatliche Grundgebühr gibt. Dafür muss man mit einer Einrichtungsgebühr von 9,95 rechnen. Günstig sind jedoch die Anrufe, denn diese kosten unabhängig vom Netz immer 0,08 Cent. Das gilt auch für den Tarif 7,5 Cent Tarif Plus, der genau dieselben Konditionen aufweist. Auch bei ihm gibt es eine Einrichtungsgebühr von 9,95 , die jedoch Entlastung von der Mindestlaufzeit garantiert.