Zwar ist es heutzutage problemlos möglich, einen Zugang zum Internet zu bekommen, doch kann es dennoch zu Hindernissen kommen. Diese sind meistens technischer Natur. Das DSL, ein Übertragungsstandard, das eine Verbindung mit dem Internet herstellt, funktioniert nicht überall einbandfrei. Dabei kann das verschiedene Ursachen haben, die man nur schwer ausfindig macht. Für genau solche Zwecke wurden spezielle Programm entwickelt, die unter dem Namen DSL Speedmanager kursieren. Aufgabe solcher DSL Speedmanager ist es, Fehlerquellen zu organisieren und diese zu melden. Der Fehlercode wird automatisch generiert, sodass der Anwender sofort Bescheid weiß, ob etwas mit der DSL-Leitung nicht stimmt oder ob es ein lokales Problem gibt. Zum anderen sind auch Features enthalten, die zum Beispiel die Übertragungsraten anzeigen. Vertrieben werden solche Programme von Providern wie Telekom oder anderen aus der Branche, wobei sich diese natürlich in der Qualität unterscheiden.
Den Discounter Aldi kennt jeder, denn es handelt sich um den größten Lebensmitteldiscounter in Deutschland. Neben Lebensmitteln bekommt man bei Aldi aber auch Mobilfunkangebote. Meistens ist es eine Prepaidkarte, die angeboten wird, mit der dann telefoniert werden kann. Genutzt wird das Netz von E-Plus, wobei Aldi besonders eng mit Medionmobile, einem Anbieter aus Essen, zusammenarbeitet. Aus diesem Grund fallen die Minutenpreise für Telefonate zwischen den Kunden der beiden Anbieter besonders günstig aus. Der Tarif bzw. die Prepaidkarte, die von Aldi angeboten wird, heißt Aldi-Talk und hat interessante Konditionen. Zu zahlen ist eine Einrichtungsgebühr, die bei 12,99 liegt. Die Telefonate in das eigene Netz bzw. zu Medion werden mit 0,03 vergütet, während Telefonate in andere Netze 0,11 kosten. Damit sind die Minutenpreise im Vergleich zu anderen Anbietern recht klein.
Arcor war lange Zeit ein erfolgreicher Provider im Telekommunikationsbereich. Heute gehört das Unternehmen zu Vodafone, zu einem ebenfalls großem Konzern, der Arcor im Jahre 2008 übernahm. Im Jahr 2009 kam es zum Einvernehmen der beiden Unternehmen, Produkte aus den Festnetz-, Breitband-Internet-, Datendienst- und Mobilfunk-Bereichen unter der Marke Vodafone anzubieten. In diesem Zusammenhang ist mit den Jahren ein farbiges Produktangebot entstanden, von dem verschiedene Zielgruppen profitieren. Vor allem Komplettangebote sowie der Service haben an Popularität gewonnen und Vodafone einen guten Ruf verschafft.
Zu den Discountern im Stromsektor gehört auch SorglosStrom, ein Anbieter, der im Grunde genommen nur ein Produkt anbietet. Dieses nennt sich SorglosRegioCent, und aus dem Namen geht schon hervor, worauf der Anbieter hinaus möchte. Verbrauchern wird das Angebot gemacht, günstiger Strom zu beziehen, jedenfalls günstiger als beim Grundversorger. Egal, um welchen Grundversorger es sich handelt, SorglosStrom bietet den Strom immer einen Cent billiger an. Zum anderen wird das Angebot gemacht, den Preis drei Monate nicht zu erhöhen. Diese Preisgarantie fällt jedoch im Vergleich mit anderen Anbietern etwas dürftig aus. Löblich ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt und dass den Kunden die Möglichkeit gegeben wird, jeden Monat die Rechnung zu begleichen. Auch in Bezug auf versteckte Kosten braucht man sich als Verbraucher keine Sorgen zu machen.
Freenet ist eine Aktiengesellschaft, die im Telekommunikationswesen tätig ist. Noch bis 2009 war Freenet für den Internetanschluss relevant, denn die DSL-Anschlusstechnik gehörte auch zu ihren Produkten. Das änderte sich jedoch, weil der Anbieter 1&1 ihr diese Sparte abgekauft hat. Von diesem Zeitpunkt an verweist Freenet auf der eigenen Homepage auf 1&1, wenn es um das DSL geht. Die eigene Vermarktung von DSL hat Freenet jedoch eingestellt.
Zu den jungen Stromversorgern in Deutschland gehört auch das Unternehmen Flexstrom, das in der Rechtsform der Aktiengesellschaft auftritt. Doch das ist erst seit 2008 der Fall, weil das Unternehmen vorher eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung war. Flexstrom kann zu den deutschen Discountern im Energiebereich gezählt werden, wobei das Unternehmen sich schnell einen Namen machen konnte. Heute zählt FlexStrom ca. 350.000 Kunden, was daran liegen kann, dass sie fabelhaften Ökostrom anbietet. Was den Ökostrom anbelangt, so ist sie in diesem Bereich der größte konzernunabhängige Anbieter in Deutschland. Die Verbraucher versucht das Unternehmen mit der Möglichkeit zu locken, per Vorauskasse zu bezahlen. Dabei bleibt jedoch das Risiko, dass es zu einer Preiserhöhung kommt, sofern keine Preisgarantie abgeschlossen wurde. Trotz dessen, dass FlexStrom kein Grundversorger ist, kann der Energieversorger dennoch auf großen Erfolg verweisen.
Lichtblick ist ein Hamburger Unternehmen, das seit dem Jahr 1998 zum Energieversorger wurde. Seit diesem Zeitpunkt ging es steil bergauf, und das Unternehmen konnte zunehmend an Erfolg verbuchen. Was die Preise anbelangt, so liegt Lichtblick im Bundesdurchschnitt, wobei diejenigen, die wenig verbrauchen, sogar weniger zahlen. Die Kunden bezahlen eine Grundgebühr, zu der auch noch der Verbrauch in Kilowatt hinzukommt. Kurz fällt die Kündigungsfrist aus, welche bei nur vier Wochen liegt. Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf drei Monate, was ebenfalls ein gutes Angebot ist. Das Unternehmen setzt auf Ökostrom und sorgt dafür, dass dieser sauber ist. Insofern werden Wasser-, Sonnen- als auch Windenergien in Anspruch genommen, um einen sauberen Strom anzubieten. In letzter Zeit wird auch Biomassekraftwerke gesetzt, die ebenfalls zum Ökostrom einen Beitrag leisten sollen.