DSL-Lexikon

DSL Geschwindigkeit Testen

Beim DSL geht es um Geschwindigkeit, und das vor allem beim Übertragen von Daten. Diese müssen empfangen als auch versendet werden, was bedeutet, dass der Aufwand enorm ist. Früher ging es noch nicht so schnell her, doch mittlerweile hat sich die Technik entwickelt. Wenn man sich an die Anfangsphase erinnert, dann kann es einem schon ein Lächeln auf das Gesicht setzen. Minutenlang musste darauf gewartet werden, bis eine Seite sich öffnete. Mittlerweile kann ein DSL-Standard zu 500 Mbit in der Sekunde bereitgestellt werden. Dann gibt es aber auch DSL-Standards, die zum Beispiel asymmetrisch sind. Das bedeutet, dass in der Empfang schneller verläuft als das Senden. Symmetrische DSL-Standards garantieren hingegen, dass in beide Richtungen mit der gleichen Schnelligkeit übertragen wird. Insofern spielt die Geschwindigkeit eine große Rolle, weshalb Kunden Geschwindigkeiten testen, bevor sie sich für ein Produkt entscheiden. Bei einem Online-Vergleich wird unter anderem die Angebe benötigt, wie schnell das DSL sein sollte, damit die in Frage kommenden Angebote angezeigt werden.

Zu den vielen Mobilfunkdiscountern gehört auch Conrad, der eigentlich aus der Elektronikbranche bekannt ist. Conrad ist auf Computerhardware spezialisiert, doch bietet die GmbH auch Handytarife aus dem E-Plus-Netz an. Der Hauptsitz von Conrad liegt in Hirschau, doch findet man in ganz Deutschland Shops und Läden, wo Handytarife abgeschlossen werden können. Einer der Tarife ist der FairPay Flat Voice, bei dem es eine Einrichtungsgebühr von 19,99 € gibt. Monatlich hat der Kunde bei diesem Tarif einen Preis von 24,99 € zu zahlen. Der Vertrag läuft, wie üblich, über zwei Jahre, wobei die Telefonate ins eigene Netz kostenlos sind. Das gilt auch, wenn in das E-Plus-Netz angerufen wird. Telefonate ins andere Netz kosten hingegen 0,19 € die Minute. Diesen Tarif gibt es auch mit Handy, was bedeutet, dass der Kunde beim Vertragsabschluss eines der angebotenen Handys bekommt.
Zu den ebenfalls großen Mobilfunkanbietern gehört E-Plus, wobei man in diesem Fall von einer Gruppe sprechen muss, zu der beispielsweise E-Plus, BASE, simyo, oder AY YILDIZ gehören. Der Firmensitz hat E-Plus in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Düsseldorf, doch sind die einzelnen Mitglieder dieser Gruppe in ganz Deutschland verteilt. Mittlerweile kann E-Plus in Etwa 18 Millionen Kunden verbuchen, womit sie wirklich zu den Top-Anbietern in Deutschland gehört. Typisch für E-Plus ist, dass sie verschiedene Zielgruppen anspricht und somit verschiedene Tarife ausarbeitet und anbietet. Im Grunde genommen zählt E-Plus zu den Pionieren der Mobilfunkbranche, die auch schon mit D1 und D2 im Konkurrenzkampf stand. Da E-Plus verschiedene Tarife anbietet, ist die Möglichkeit groß, bei diesem Anbieter genau das zu finden, was den eigenen Wünschen entspricht.
In der 1. Liga der Stromversorger spielt auf jeden Fall RWE, der zu den fünf Größten in Europa gehört. Das lässt sich allein an den Kundenzahlen ablesen. Mittlerweile liefert RWE Strom an mehr als 16 Millionen Kunden, und das ist eine Menge. Trotz dessen gibt es aber Punkte, die negativ zu bewerten sind. Dazu gehören die Preise, die in der Regel immer höher sind als die der Konkurrenz. Zum anderen fallen die Laufzeiten fast immer ungünstig aus, da sie mindestens ein Jahr dauern. Eine Abwechslung bringt nur der Tarif RWE Klassik, der nach nur einem Monat gekündigt werden kann. Insofern sind die Kunden in Bezug auf den Anbieterwechsel nicht unbedingt flexibel. Ebenfalls negativ fällt das Urteil hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit des großen Konzerns aus. Zwar bemüht sich das Unternehmen nach eigenen Angaben um Ökostrom, doch sieht die Realität dann doch anders aus. In der Produktpalette findet sich lediglich ein Ökostromprodukt, bei dem obendrein bezweifelt wird, ob dahinter tatsächlich erneuerbare Energiequellen stecken.
Der wohl größte DSL-Anbieter ist zur Zeit Vodafone, zumal der Provider zum Testsieger erkoren wurde. Wer einen Internetanschluss haben möchte, widmet sich in der Regel an Vodafone, zumal das Unternehmen auch in Sachen Mobilfunk weiterhelfen kann. Es handelt sich um ein englisches Unternehmen, das im Telekommunikationsbereich schon seit 1984 tätig ist. Mit den Jahren stellte sich der Erfolg ein, sodass Vodafone zu einem der führenden international agierenden Telekommunikationsdienstleistern wurde. Neben Mobilfunkservide werden auch Sprach- sowie Internet- und Datendienste angeboten, womit die wichtigsten Bereiche abgedeckt sind. In Deutschland ist die Tochtergesellschaft Vodafone D2 GmbH präsent, die in Düsseldorf ihren Sitz hat und mehr als 13.000 Mitarbeiter beschäftigt.
O2 bzw. Telefónica o2 GmbH & Co. OHG ist ein Tochterunternehmen, das zu dem spanischen Unternehmen Telefónica S.A. gehört. Legendär ist, dass O2 das erste Unternehmen war, das eine Homezone-Option möglich machte. Darunter ist ein Bereich zu verstehen, in dem zu Festnetzkonditionen telefoniert werden kann. Das ist natürlich besonders lukrativ und somit anziehend. Mittlerweile zählt O2 zu dem viertgrößten Mobilfunkunternehmen in Deutschland, was die Zahl von 15 Millionen Kunden beweist. Der Firmensitz des Unternehmens liegt in der Bayerischen Stadt München, von wo aus O2 seine Kunden anspricht. Für all diejenigen, die mit ihrem Mobiltelefon ins Internet gehen möchten, ist O2 empfehlenswert, denn das Unternehmen unterhält insgesamt 9.500 UMTS-Basisstationen, die für das mobile Internet unabdingbar sind. Bei der aktuellen Aktion wird damit geworben, bei der Rufnummermitnahmen 50,00 Gesprächsguthaben zu erhalten.
Zu den jungen Stromversorgern in Deutschland gehört auch das Unternehmen Flexstrom, das in der Rechtsform der Aktiengesellschaft auftritt. Doch das ist erst seit 2008 der Fall, weil das Unternehmen vorher eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung war. Flexstrom kann zu den deutschen Discountern im Energiebereich gezählt werden, wobei das Unternehmen sich schnell einen Namen machen konnte. Heute zählt FlexStrom ca. 350.000 Kunden, was daran liegen kann, dass sie fabelhaften Ökostrom anbietet. Was den Ökostrom anbelangt, so ist sie in diesem Bereich der größte konzernunabhängige Anbieter in Deutschland. Die Verbraucher versucht das Unternehmen mit der Möglichkeit zu locken, per Vorauskasse zu bezahlen. Dabei bleibt jedoch das Risiko, dass es zu einer Preiserhöhung kommt, sofern keine Preisgarantie abgeschlossen wurde. Trotz dessen, dass FlexStrom kein Grundversorger ist, kann der Energieversorger dennoch auf großen Erfolg verweisen.
Schließen
Datenschutz --> Zum 01. Juli 1997 trat das neue Multimediagesetz in Kraft. Danach dürfen u. a. personenbezogene Daten nur mit Einwilligung der betreffenden Personen gespeichert und weiterverarbeitet werden. Durch Bestätigen der Eingaben mit "Absenden" erklären Sie sich hiermit einverstanden. Der Nutzer hat ein Recht auf jederzeitigen Widerruf dieser Erklärung mit Wirkung für die Zukunft gemäß §3 Abs. 6 des Teledienstedatenschutz-Gesetzes (TDDSG). Unsere AGB gelten als akzeptiert. Wir übergeben die für einen genauen Vergleich erforderlichen Daten an unsere externen Partner (Finanzdienstleister, Versicherungsmakler oder Versicherungsvertreter. Telekommuniations- Strom- Gasanbieter). Diese Partner nehmen anschließend Kontakt zu Ihnen auf und vergleichen für Sie die gewünschten Tarife - kostenfrei und unverbindlich.