DSL-Lexikon

Arcor DSL

Arcor ist ein Telekommunikationsunternehmen, das sehr bekannt ist. Das hängt damit zusammen, dass es zu den alten Hasen zusammen mit Telekom gehört. Gegründet wurde Arcor im Jahre 1997, wobei sie dann zum zweitgrößten Telekommunikationsunternehmen nach der Telekom wurde. Mittlerweile gibt es Arcor als eigenständiges Unternehmen nicht mehr, weil es von der Vodafone Group übernommen wurde. Das geschah im Jahr 2008, sodass seit diesem Zeitpunkt die Arcorprodukte über die Vodafonegeschäftsstellen als auch die Vodafoneinternetseite vertrieben werden. Zu den Produkten gehört auch das DSL, ein Übertragungsstandard, welches im Zeitalter des Internets zu einer wichtigen Technik geworden ist. DSL ist nämlich für den Zugang ins Internet erforderlich, denn die Daten müssen über den Telefonanschluss übertragen werden, und das möglichst schnell. Und auf die Schnelligkeit kommt es an, weshalb sich das DSL gravierend von den vorherigen Standards unterscheidet. Mittlerweile ist es möglich, mehr als 500 Megabit in der Sekunde zu übertragen, was eine ganze Menge ist. Vor allem für große Unternehmen eignet sich die neue Technik, da sie über mehrere Arbeitsplätze mit Internetanschluss verfügen.

Der wohl zweitgrößte Mobilfunkanbieter ist Vodafone Deutschland, ein Unternehmen, das im Grunde genommen aus zwei Firmen besteht. Die eine ist die Vodafone GmbH, die andere die Vodafone & Co. KG, die früher mal Arcor hieß. Der Firmensitz des großen Unternehmens, bei dem 36 Millionen Kunden ihre Verträge abschließen, liegt in Düsseldorf. Vodafone ist im Grunde genommen der aller erste Anbieter von Mobilfunkhandys in Deutschland, womit man es hier mit einem geschichtsträchtigen Unternehmen zu tun hat. In der Produktpalette findet man schließlich Tarife wie SuperFlat, SuperFlat für junge Leute oder SuperFlat Festnetz. Auch SuperFlat Allnet ist ein Tarif, der, wie die meisten Tarife, eine Laufzeit von zwei Jahren auweist. Bei diesem Angebot muss zum Beispiel eine Einrichtungsgebühr zahlen, die 29,99 € beträgt. Dazu kommt eine Grundgebühr von 79,99. Auf einen Mindestverbrauch wird bei diesem Tarif verzichtet.
Congstar ist ein Mobilfunk- und Internetanbieter, der erst seit 2007 auf dem Markt ist. Sein Zuhause hat die Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der Stadt Köln. In der Telekommunikationsbranche tritt der kleine Anbieter als Tochterunternehmen der großen Deutschen Telekom AG auf. Da Congstar ein Tochterunternehmen von T-Com ist, kann es gute Qualität zu einem niedrigen Preis anbieten. Genau darauf setzt die Unternehmensführung und hat auch Erfolg dabei. In der Tat sind die Konditionen für all diejenigen, die sich ein DSL-Standard anschaffen möchten, sehr attraktiv. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei Congstar-Produkten keine Mindestvertragslaufzeit. Somit werden den Verbrauchern Ängste genommen, einen Vertrag abzuschließen. Zu den Vorteilen gehört auch, dass nur zwei Wochen vor Monatsende eine Kündigung eingereicht werden kann. Das sind Konditionen, die in der Telekommunikationsbranche einzigartig sind.
Mit dem Motto: „günstig, sicher, sauber“ versucht Energiehoch3 Verbraucher für sich zu gewinnen und ihnen Strom zu liefern. Das tut sie nach eigenen Angaben zu einem niedrigen Preis, wofür der Grund in neuen Technologien liegt, die für die Energiegewinnung genutzt werden. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die im Jahr 2006 gegründet wurde, hat einige Kundenzentren und Shops, über die sie mit ihren Kunden kommuniziert. Natürlich kann die Kommunikation auch über das Internet ablaufen, was für die Kunden sogar noch günstiger wird, weil in solchen Fällen Energiehoch3 bereit ist, den Preis zu senken. Zu Hause ist der Energieversorger in Gelsenkirchen, wo sie auch als Grundversorger fungiert. In der Produktpalette finden sich Tarife nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen, die dann von speziellen Tarifen profitieren.
In der 1. Liga der Stromversorger spielt auf jeden Fall RWE, der zu den fünf Größten in Europa gehört. Das lässt sich allein an den Kundenzahlen ablesen. Mittlerweile liefert RWE Strom an mehr als 16 Millionen Kunden, und das ist eine Menge. Trotz dessen gibt es aber Punkte, die negativ zu bewerten sind. Dazu gehören die Preise, die in der Regel immer höher sind als die der Konkurrenz. Zum anderen fallen die Laufzeiten fast immer ungünstig aus, da sie mindestens ein Jahr dauern. Eine Abwechslung bringt nur der Tarif RWE Klassik, der nach nur einem Monat gekündigt werden kann. Insofern sind die Kunden in Bezug auf den Anbieterwechsel nicht unbedingt flexibel. Ebenfalls negativ fällt das Urteil hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit des großen Konzerns aus. Zwar bemüht sich das Unternehmen nach eigenen Angaben um Ökostrom, doch sieht die Realität dann doch anders aus. In der Produktpalette findet sich lediglich ein Ökostromprodukt, bei dem obendrein bezweifelt wird, ob dahinter tatsächlich erneuerbare Energiequellen stecken.
Zum Konzern Telefónica o2 GmbH aus München gehört auch Fonic, eine Marke, unter der Mobilfunktarife angeboten werden. Genutzt wird das Netz von 02, einem der vier großen Netzbetreibern. Fonic ist somit ein Discounter unter vielen, der auch eine Tagesflatrate an den Mann bringt. Eine Prepaid von Fonic weist im Vergleich lukrative Konditionen auf, auch wenn sie nicht mit einem Handy angeboten wird. Zwar muss der Kunde eine Einrichtungsgebühr zahlen, doch sind dafür die Telefonate umso günstiger. Diese kosten 0,09 € in jedes Netzt, einschließlich das eigene. Das ist ein niedriger Preis, den man nicht immer bei Verträgen findet. Da es sich um eine Prepaid handelt, wird eine Kostenkontrolle garantiert als auch die Möglichkeit, sich nicht lange zu binden. Vielen Kunden ist das wichtig, sodass in dieser Hinsicht Fonic ein idealer Anbieter ist.
Einer der Serviceprovider ist auch Victorvox, eine Marke, unter der Produkte in der Telekommunikationsbranche angeboten werden. Verantwortlich dafür ist die Aktiengesellschaft Drillisch, die auch Namen wie Alphatel und Telco nutzen. Victorvox selbst ist in Krefeld zu Hause und bietet von dort aus verschiedene Tarife der großen Netzbetreiber an, zu denen T-Mobile, 02, Vodafone und E-Plus gehören. Auf der Homepage der Marke finden sich die jeweiligen Tarife, die gerade im Angebot sind. Dazu gehören aber nicht nur Mobilfunktarife, sondern auch Prepaidtarife, die sich vor allem für diejenigen eignen, die sich nicht langfristig an einen Vertrag binden wollen. Damit wird eine Kostenkontrolle garantiert als auch die Möglichkeit, monatliche Rechnungen zu umgehen. Angebote im Bereich des mobilen Internets gibt es bei Victorvox leider nicht, jedoch gibt es eine Produktpalette für das Zubehör.
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