Kosten verursachen alle Dienstleistungen, die in Anspruch genommen werden. Das gilt auch für das DSL, welches nichts anderes ist als ein Übertragungsstandard, das den Zugang zum Internet ermöglicht. Über die Kosten redet man in diesem Zusammenhang sehr gerne, jedenfalls dann, wenn es die Möglichkeit zum Sparen gibt. Jeder, der auf schnelles Internet angewiesen ist, muss sich ein DSL Besorgen, dass leistungsstark ist. Das ist im Grunde genommen kein Problem, allerdings hat das einen Einfluss auf die Kosten. Diese halten sich jedoch in Grenzen, zumal zusätzlich eine Flatrate angeboten wird, was bedeutet, dass der Internetaufenthalt unbegrenzt ist. In der Regel liegen die Kosten zwischen 20 und 30 Euro, wobei das natürlich von der Laufzeit abhängt. Oftmals ist es so, dass ein Vertrag zwei Jahre läuft, doch gibt es auch Ausnahmen. Generell kann gesagt werden, dass dieser Markt sehr schnelllebig ist, sodass die Tarife ständige Veränderungen erfahren. Es kommt in regelmäßigen Abständen zu neuen Angeboten, durch die Kunden angezogen werden sollen. Insofern stehen die Chancen gut, durch Vergleich das beste DSL-Produkt zu finden.
Die Marke Base gehört zu E-Plus, einem der vier größten Netzbetreibern in Deutschland. Mit Base kam es im Jahr 2005 zum ersten Flatrate-Tarif, der heute schon fast selbstverständlich ist. Somit ist Base geschichtsträchtig. Schaut man sich den Tarif Mein Base an, dann fällt auf, dass die Konditionen nicht unbedingt lukrativ sind. Telefonate ins Festnetz sowie andere Netze kosten 0,19 , was schon über der üblichen Grenze liegt. Auch die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate, womit Base zum Beispiel gegen Alice ganz schlecht abschneidet. Ein weiterer Tarif ist Mein Base + 10, der im Grunde genommen die gleichen Konditionen aufweist, nur dass die Grundgebühr bei 10,00 liegt. Die gleiche Variante gibt es auch noch mit einer Grundgebühr von 5,00 . Auch in diesen Fällen muss der Kunde mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten rechnen. Und auch bei Telefonaten ins eigene Netz muss mit Kosten von 0,19 die Minute gerechnet werden.
Als Discounter ist o.Tel.o ein bekannter Mobilfunkanbieter, den viele kennen. Die Marke nutzt das Netz von Vodafone und bietet lukrative Tarife an. Darunter sind solche, mit denen ins ausländische Festnetz zu niedrigen Preisen telefoniert werden kann. Somit ist o.Tel.o gerade für Ausländer interessant, die regelmäßig ihre Verwandten und Freunde im Heimatland anrufen müssen. Die Zahl der Länder, in die günstig telefoniert werden kann, beläuft sich auf 32. Die Prepaid selbst ist ebenfalls sehr attraktiv, da es lediglich eine Einrichtungsgebühr von 4,95 Euro gibt. Zum anderen kosten Anrufe in alle Netze 0,09 , einschließlich das eigene. Auch das ist sehr günstig und wird nur selten überboten. Für die Mailbox braucht der Kunde nicht zu bezahlen, womit ein weiterer Vorteil geboten wird. Somit lohnt sich o.Tel.o für alle, die sich nicht binden wollen und die gerne ins Ausland telefonieren.
Stromistbillig ist ein Stromversorger, der zum Unternehmen SWP Stadtwerke Pforzheim gehört. Insofern hat auch Stromistbillig seinen Unternehmenssitz in der gleichen Stadt wie die Muttergesellschaft. Was die Tarife anbelangt, so wird das Angebot gemacht, einen Pauschalpreis festzumachen, der dann jeden Monat zu zahlen ist, Wenn es dazu kommt, dass die Schätzung auf Fehlern beruht und eigentlich weniger verbraucht wird, dann geht der darüber bezahlte Betrag dennoch an den Anbieter. Wenn hingegen mehr verbraucht wird, dann wird es teurer. Wer gut wegkommt, sind diejenigen, die richtig tippen. Denn in einem solchen Fall wird die Kilowattstunden enorm günstig. Insgesamt gibt es acht Tarife im Angebot, die alle aus mehreren Optionskombinationen bestehen. In jedem Fall wird eine Vorauszahlung fällig, die auf ein Vierteljahr beschränkt oder aber auf ein ganzes Jahr ausgeweitet werden kann. Auch Ökostrom wird angeboten, der auf Wasserenergie fußt, und das zu 100 %.
Einer der größeren Gasanbieter ist Eprimo, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die ihren Sitz in Neu-Isenburg in der Nähe von Frankfurt am Main hat. Es handelt sich hier um einen Energieanbieter, der sich nicht nur auf Gas, sondern auch auf Strom konzentriert. Was die Gaslieferung anbelangt, so erfolgt sie überregional, was für den Preis folgenreich ist. Dieser unterscheidet sich nämlich von Region zu Region, weshalb Kunden dazu gebeten werden, auf der Homepage des Anbieters mit einem Hilfsprogramm die eigenen Kosten in der eigenen Region auszurechnen. Der Tarif selbst trägt die Bezeichnung EprimoGas und hat den Vorteil, dass er an keine Mindestlaufzeit gebunden ist. Das wirkt attraktiv, genauso wie die Kündigungsfrist von einem Monat, die garantiert wird. Wenn diese nicht eingehalten wird, verlängert sich der Vertrag immer um einen weiteren Monat. Hervorzuheben ist auch, dass es beim EprimoGas keine Vorauskasse gibt.
Zu den Discountern im Stromsektor gehört auch SorglosStrom, ein Anbieter, der im Grunde genommen nur ein Produkt anbietet. Dieses nennt sich SorglosRegioCent, und aus dem Namen geht schon hervor, worauf der Anbieter hinaus möchte. Verbrauchern wird das Angebot gemacht, günstiger Strom zu beziehen, jedenfalls günstiger als beim Grundversorger. Egal, um welchen Grundversorger es sich handelt, SorglosStrom bietet den Strom immer einen Cent billiger an. Zum anderen wird das Angebot gemacht, den Preis drei Monate nicht zu erhöhen. Diese Preisgarantie fällt jedoch im Vergleich mit anderen Anbietern etwas dürftig aus. Löblich ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt und dass den Kunden die Möglichkeit gegeben wird, jeden Monat die Rechnung zu begleichen. Auch in Bezug auf versteckte Kosten braucht man sich als Verbraucher keine Sorgen zu machen.
Auch im Energiesektor gibt es Discounter, die Verbraucher mit niedrigen Preisen anlocken. Dazu gehört auch der Energieversorger aus München, der sich auch gleich Discounter-Strom genannt hat. Verbraucher kommen in der Tat günstig weg, wenn sie sich für diesen Stromanbieter entscheiden. Das Angebot ist reizvoll, denn Discounter-Strom bietet einen Strom an, der in jedem Fall 3 Cent günstiger ist als der des jeweiligen Grundversorgers. Das gilt jedoch nur für die ersten 12 Monate, doch auch danach können sich Kunden nicht beschweren. Nach dem ersten Jahr wird der Strom immer noch zwei Cent günstiger als der der Grundversorger. Zum anderen wird Verbrauchern das Angebot gemacht, bei einem Wechsel zu Discounter-Strom einen Bonus in Höhe von 50,00 Euro zu erhalten. Das ist in jeder Hinsicht lukrativ. Angeboten wird auch Ökostrom, der zu 100 % auf Wasserenergie zurückgeführt werden kann.