Bei DSL-Tarifen handelt es sich um einen Vertrag für den Internetzugang, der an diverse feste Bedingungen geknüpft ist. Jeder, der in der virtuellen Welt surfen möchte, muss ein technisches Mittel haben, um eine Telefonleitung anzapfen zu können. Das tut schließlich das DSL, worunter ein Standard zu verstehen ist, dessen Funktion darin besteht, Daten zu übertragen. Insofern ist das DSL unabdingbar. Wer sich nun entschließt, sich einen Zugang zu sichern stößt auf jede Menge Angebote, für die diverse Provider sorgen. Die Tarife unterscheiden sich, was an den Bedingungen liegt. In manchen Fällen ist die Laufzeit kürzer, in anderen länger. In anderen Fällen ist das DSL-Standard leistungsstark oder auch schwach. Auch die Kombination ist entscheidend, denn ein DSL-Tarif kann durchaus an einen Mobiltelefonvertrag gekoppelt sein, sodass diese Kombination einen Preisnachlass nach sich ziehen kann. In dem Tarifjungle kann leicht der Überblick verloren gehen, weshalb es sich lohnt, einen Online-Vergleich durchzuführen. Getan werden kann das auf diversen Seiten, zu denen zum Beispiel check24 gehört. Auf der Grundlage eigener Daten, wird dann ermittelt, welcher Tarif im eigenen Fall der günstigste ist.
E wie einfach ist ein ist ein Stromanbieter, der in Köln ansässig ist und sein Motto zum Namen gemacht hat. Der Energieanbieter ist eine Tochtergesellschaft der Riesen E.ON Deutschland und bieten den Verbrauchern aus ganz Deutschland drei Tarifmodelle an. Eines davon ist der MeinCent-Tarif, der sich an all diejenigen richtet, die mit der Vorauskasse kein Problem haben. Das bedeutet, dass im Rahmen dieses Tarif für das ganze Jahr am Anfang bezahlt werde muss, währen am Ende des Jahres eine Verrechnung mit dem tatsächlichen Jahresverbrauch stattfindet. Das Besondere an E wie einfach ist, dass die Tarife immer 2 Cent günstiger sind als die Tarife des jeweiligen Grundversorgers. Das stößt auf Gefallen der Verbraucher. Für umweltfreundliche Kunden wurde der MeinKlima-Tarif konzipiert. Bei diesem Tarif muss der Kunde aber mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten vorlieb nehmen, was eine lange Zeit ist. Dafür gibt es den Vorteil, dass die Grundgebühr entfällt, während der Preis für jede Kilowattstunde eine größere Bedeutung erhält.
Die Marke Base gehört zu E-Plus, einem der vier größten Netzbetreibern in Deutschland. Mit Base kam es im Jahr 2005 zum ersten Flatrate-Tarif, der heute schon fast selbstverständlich ist. Somit ist Base geschichtsträchtig. Schaut man sich den Tarif Mein Base an, dann fällt auf, dass die Konditionen nicht unbedingt lukrativ sind. Telefonate ins Festnetz sowie andere Netze kosten 0,19 , was schon über der üblichen Grenze liegt. Auch die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate, womit Base zum Beispiel gegen Alice ganz schlecht abschneidet. Ein weiterer Tarif ist Mein Base + 10, der im Grunde genommen die gleichen Konditionen aufweist, nur dass die Grundgebühr bei 10,00 liegt. Die gleiche Variante gibt es auch noch mit einer Grundgebühr von 5,00 . Auch in diesen Fällen muss der Kunde mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten rechnen. Und auch bei Telefonaten ins eigene Netz muss mit Kosten von 0,19 die Minute gerechnet werden.
Die Aktiengesellschaft Pfalzwerke ist ein Grundversorger, der in der Stadt Ludwigshafen am Rhein zu Hause ist. Zuständig ist sie für mehr als 8.000 verschiedene Postleitzahlen, woran ersichtlich wird, welche Leistung dieser Energieversorger erbringt. Zu den Merkmalen der Pfalzwerke gehört die Umweltfreundlichkeit, die sich auch in den Tarifen widerspiegelt. Da regenerative Energien genutzt werden, kommt es nicht selten dazu, dass der Naturstrom etwas teurer wird. Erzeugt werden die Energien von zum Beispiel Biomasse, aber auch Wasser, Wind sowie Sonne. Was die Tarife anbelangt, so werden sie sowohl für Privatpersonen als auch für Geschäftskunden ausgearbeitet. Zu den bekanntesten Tarifen zählen der visavi-Tarif, der clever-Tarif oder der privat-fix-Tarif, zwischen denen und mehr der Verbraucher entscheiden kann. Für viele gibt es die zusätzliche Option Natur.
Zu den umweltfreundlichen Stromanbietern gehört auch HitStrom, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus München. Insofern bietet der Energieversorger gleich drei Varianten des Ökostroms, wobei der Verbraucher die Möglichkeit hat, sich eine Preisgarantie zu sichern. Das kann er wahlweise für ein, zwei oder drei Jahre tun, wobei der negative Nebeneffekt darin besteht, dass je länger die Preisgarantie anhält, desto teurer wird der Arbeitspreis. Der Grundpreis bleibt hingegen immer der gleiche. Was die Mindestlaufzeit anbelangt, so liegt diese ausschließlich bei 12 Monate, und das wirkt etwas negativ auf die Kunden. Die Abrechnung kommt monatlich, sodass jeden Monat per Lastschriftverfahren zu zahlen ist. Im Internet wird die Rechnung einsehbar, was ein guter Service ist. Da sich HitStrom auf Privatkunden konzentriert, möchte der Anbieter den Verbrauchern auch einen zufriedenstellenden Service garantieren, was er auch tut.
Zu den Discountern im Stromsektor gehört auch SorglosStrom, ein Anbieter, der im Grunde genommen nur ein Produkt anbietet. Dieses nennt sich SorglosRegioCent, und aus dem Namen geht schon hervor, worauf der Anbieter hinaus möchte. Verbrauchern wird das Angebot gemacht, günstiger Strom zu beziehen, jedenfalls günstiger als beim Grundversorger. Egal, um welchen Grundversorger es sich handelt, SorglosStrom bietet den Strom immer einen Cent billiger an. Zum anderen wird das Angebot gemacht, den Preis drei Monate nicht zu erhöhen. Diese Preisgarantie fällt jedoch im Vergleich mit anderen Anbietern etwas dürftig aus. Löblich ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt und dass den Kunden die Möglichkeit gegeben wird, jeden Monat die Rechnung zu begleichen. Auch in Bezug auf versteckte Kosten braucht man sich als Verbraucher keine Sorgen zu machen.