In der Telekommunikationsbranche findet man wie in jeder anderen Branche bekannte und unbekannte Anbieter. Die einen sind groß und erfahren, andere hingegen neu und klein. Zu den Letzteren gehört auch Q-DSL, dessen Dienste damit auch benannt sind. Angeboten wird das DSL, ein Übertragungsstandard, welches zur Zeit im Mittelpunkt steht. Das liegt daran, dass das DSL einfach gute Arbeit leistet und schnell ist. Man findet zum Beispiel DSL 16.000, für die zum Beispiel Unternehmen Interesse zeigen. Alle, die viele Daten beanspruchen, müssen ein schnelles Standard haben, ansonsten macht das Surfen im Internet keinen Spaß. Was den Anbieter, also Q-DSL anbelangt, so ist dieser seit 2009 auf dem Markt. Sein Zuhause ist die Stadt Köln, die durchaus als eine Medienstadt bezeichnet werden kann. Wie die Angebote konkret aussehen, das ist von Zeit zu Zeit anders, schließlich ist der Markt schnelllebig. Es lohnt sich jedoch die Homepage des Anbieters zu besuchen und sich umzuschauen. Vielleicht findet man auch das eine oder andere lukrative Standard.
Congstar ist ein Mobilfunk- und Internetanbieter, der erst seit 2007 auf dem Markt ist. Sein Zuhause hat die Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der Stadt Köln. In der Telekommunikationsbranche tritt der kleine Anbieter als Tochterunternehmen der großen Deutschen Telekom AG auf. Da Congstar ein Tochterunternehmen von T-Com ist, kann es gute Qualität zu einem niedrigen Preis anbieten. Genau darauf setzt die Unternehmensführung und hat auch Erfolg dabei. In der Tat sind die Konditionen für all diejenigen, die sich ein DSL-Standard anschaffen möchten, sehr attraktiv. Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei Congstar-Produkten keine Mindestvertragslaufzeit. Somit werden den Verbrauchern Ängste genommen, einen Vertrag abzuschließen. Zu den Vorteilen gehört auch, dass nur zwei Wochen vor Monatsende eine Kündigung eingereicht werden kann. Das sind Konditionen, die in der Telekommunikationsbranche einzigartig sind.
Zu den jungen Stromversorgern in Deutschland gehört auch das Unternehmen Flexstrom, das in der Rechtsform der Aktiengesellschaft auftritt. Doch das ist erst seit 2008 der Fall, weil das Unternehmen vorher eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung war. Flexstrom kann zu den deutschen Discountern im Energiebereich gezählt werden, wobei das Unternehmen sich schnell einen Namen machen konnte. Heute zählt FlexStrom ca. 350.000 Kunden, was daran liegen kann, dass sie fabelhaften Ökostrom anbietet. Was den Ökostrom anbelangt, so ist sie in diesem Bereich der größte konzernunabhängige Anbieter in Deutschland. Die Verbraucher versucht das Unternehmen mit der Möglichkeit zu locken, per Vorauskasse zu bezahlen. Dabei bleibt jedoch das Risiko, dass es zu einer Preiserhöhung kommt, sofern keine Preisgarantie abgeschlossen wurde. Trotz dessen, dass FlexStrom kein Grundversorger ist, kann der Energieversorger dennoch auf großen Erfolg verweisen.
Zu den teuren Stromanbietern gehört E.Vita, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die in Stuttgart ihren Firmensitz hat. Teuer sind die Tarife deswegen, weil sie alle an eine 12-monatige Preisgarantie gebunden sind. Der Grundpreis ist immer pauschal und verbrauchsunabhängig, was auch für den Arbeitspreis gilt. Spezielle Konditionen gelten für Singles sowie für Familien, wenn sie sich für den Tarif E.Vita Life entscheiden. Für alle Umweltfreunde wurde hingegen der Tarif E.Vita Aqua konzipiert, der einen Ökostrom anbietet. Kunden, die mit dem Stromversorger nicht zufrieden sind, sollten auf jeden Fall auf die Kündigungsfrist achten, denn das Vertragsverhältnis verlängert sich um weitere sechs Monate, wenn die Kündigungsfrist versäumt wird. Preisnachlässe erwarten Kunden dann, wenn sie sich dazu entscheiden, mit dem Stromversorger lediglich über das Internet zu kommunizieren. Das liegt darin begründet, dass für das Unternehmen der Arbeitsaufwand minimiert wird. Und das wird mit einem keinen Preisnachlass belohnt.
Auch im Energiesektor gibt es Discounter, die Verbraucher mit niedrigen Preisen anlocken. Dazu gehört auch der Energieversorger aus München, der sich auch gleich Discounter-Strom genannt hat. Verbraucher kommen in der Tat günstig weg, wenn sie sich für diesen Stromanbieter entscheiden. Das Angebot ist reizvoll, denn Discounter-Strom bietet einen Strom an, der in jedem Fall 3 Cent günstiger ist als der des jeweiligen Grundversorgers. Das gilt jedoch nur für die ersten 12 Monate, doch auch danach können sich Kunden nicht beschweren. Nach dem ersten Jahr wird der Strom immer noch zwei Cent günstiger als der der Grundversorger. Zum anderen wird Verbrauchern das Angebot gemacht, bei einem Wechsel zu Discounter-Strom einen Bonus in Höhe von 50,00 Euro zu erhalten. Das ist in jeder Hinsicht lukrativ. Angeboten wird auch Ökostrom, der zu 100 % auf Wasserenergie zurückgeführt werden kann.
In der Hansestadt Hamburg ist das Unternehmen Lichtblick zusammen, ein Gasanbieter, der den Verbrauchern aber auch Strom anbieten kann. Es handelt sich hier um einen Grundversorger, der aber auch überregional Gas liefert. Handelt es sich um die Grundversorgung, dann weist der Tarif die folgenden Konditionen: Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf einen Monat, und auch die Kündigungsfrist liegt bei der gleichen Zeitspanne. Kommt es dazu, dass von dem Kündigungsrecht nicht Gebraucht gemacht wird, dann verlängert sich der Vertrag um einen weiteren Monat. Vorteilhaft ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt, sondern dass der Abschlag monatlich kommt. Für den überregionalen Tarif LichtBlick-Gas gelten andere Konditionen, welche etwas schlechter ausfallen. Hier wird die Mindestlaufzeit auf drei Monate ausgeweitet, wobei die Kündigungsfrist bei vier Wochen liegt. Auch bei diesem Tarif gilt die Regelung, dass monatlich bezahlt wird und nicht per Vorkasse.
In der Stadt Düsseldorf hat Priostrom, ein Unternehmen in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung, seinen Sitz, der ein Anbieter von zwei Stromtarifen ist. Der Unterschied zwischen den beiden Tarifmöglichkeiten beläuft sich auf die Zahlungsmodalitäten. In dem Fall des Tarifs Prio Garant Quartal kommt es zur Vorkasse, während Prio Garant an monatliche Abschläge gebunden ist. Preisvorteile werden jedoch nur bei dem ersten Tarif versprochen, was für Vorauskasse typisch ist. Beide Stromtarife gehören jedoch in die Sparte des Ökostroms, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, und das zu 100 %. Was die Preise anbelangt, so hängt das ganz von der jeweiligen Region ab. Denn diesbezüglich verlangt PrioStrom einen jeweils anderen Preis. Der Stromanbieter versteht sich als modernes Unternehmen und stellt daher die Rechnung ins Netz, sodass die Kunden von Zuhause aus ihre Abrechnungen studieren können.