DSL stellt die neuste Technik dar, mit der es möglich ist, einen Zugang zum World Wide Web zu erhalten. Dabei werden die Daten, die versendet und empfangen werden müssen, zu hohen Raten übertragen. Für diese Technik ist also ein Gerät notwendig, welches in diesem Fall die Bezeichnung DSL-Modem trägt. In manchen Fällen gibt es eine Kombination aus Router, Modem und Switsch, doch gibt es natürlich auch diverse andere Modems. Übertragen werden die Daten über einen Teilnehmeranschluss der Telefonverbindung. Was den Anschluss anbelangt, so kann dieser sowohl digital als auch analog sein, wobei das ISDN mehrere Vorteile hat. Der DSL-Modem ist in der Anschlusstechnologie das Schlusslicht, weil es den Abschluss des Netzes darstellt. Im Rahmen der Anschlussleitung müssen die Daten zunächst einmal in Telefonie und DSL zerlegt werden, was der Splitter tut. Daraufhin ist es Aufgabe des Routers, die Daten hinsichtlich ihres Ziels zu analysieren, sodass sie in Pakete gebündelt werden und in eine bestimmte Richtung geschickt werden. All das funktioniert in nur wenigen Sekunden, wobei das natürlich von den Geräten bzw. von deren Leistungsstärke abhängt.
Einer der umweltfreundlichsten Stromanbieter ist GrünHausEnergie, der deswegen auch einen guten Ruf hat. Ansässig ist das im Jahr 2009 gegründete Unternehmen in Mühlheim an der Ruhr. Es tritt als Aktiengesellschaft auf und konzentriert sich ausschließlich auf Ökostrom, der auch noch günstig angeboten wird. Der Grund dafür, dass GrünHausEnergie bei Tests und Rankings gut abschneidet, liegt daran, dass der Strom aus zu 100 % erneuerbaren Energien stammt. Die Konditionen sind hingegen etwas strenger und unflexibler, wenn man sie mit denen anderer Anbieter vergleicht. Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf ganze zwei Jahre, wobei die ganze Angelegenheit dadurch verbessert wird, dass es dazu die Garantie gibt, dass es nicht zu einer Preiserhöhung kommt. Wer kündigen möchte, der muss eine Kündigungsfrist von sechs Wochen beachten. Wenn das nicht geschieht, dann kommt es zu einer Verlängerung des Geschäftsverhältnisses um weitere 12 Monate.
In der Hansestadt Hamburg ist das Unternehmen Lichtblick zusammen, ein Gasanbieter, der den Verbrauchern aber auch Strom anbieten kann. Es handelt sich hier um einen Grundversorger, der aber auch überregional Gas liefert. Handelt es sich um die Grundversorgung, dann weist der Tarif die folgenden Konditionen: Die Mindestlaufzeit beläuft sich auf einen Monat, und auch die Kündigungsfrist liegt bei der gleichen Zeitspanne. Kommt es dazu, dass von dem Kündigungsrecht nicht Gebraucht gemacht wird, dann verlängert sich der Vertrag um einen weiteren Monat. Vorteilhaft ist jedoch, dass es keine Vorkasse gibt, sondern dass der Abschlag monatlich kommt. Für den überregionalen Tarif LichtBlick-Gas gelten andere Konditionen, welche etwas schlechter ausfallen. Hier wird die Mindestlaufzeit auf drei Monate ausgeweitet, wobei die Kündigungsfrist bei vier Wochen liegt. Auch bei diesem Tarif gilt die Regelung, dass monatlich bezahlt wird und nicht per Vorkasse.
Arcor war lange Zeit ein erfolgreicher Provider im Telekommunikationsbereich. Heute gehört das Unternehmen zu Vodafone, zu einem ebenfalls großem Konzern, der Arcor im Jahre 2008 übernahm. Im Jahr 2009 kam es zum Einvernehmen der beiden Unternehmen, Produkte aus den Festnetz-, Breitband-Internet-, Datendienst- und Mobilfunk-Bereichen unter der Marke Vodafone anzubieten. In diesem Zusammenhang ist mit den Jahren ein farbiges Produktangebot entstanden, von dem verschiedene Zielgruppen profitieren. Vor allem Komplettangebote sowie der Service haben an Popularität gewonnen und Vodafone einen guten Ruf verschafft.
Vattenfall, ein schwedisches Unternehmen, das überregional Strom als auch Gas anbietet, hat seinen Sitz in der Hansestadt Hamburg. In der Hauptstadt ist Vattenfall sogar der Grundversorger. Es handelt sich hier um einen der größeren Energieversorger, der in Deutschland den dritten Platz einnimmt. Was die europäische Bühne anbelangt, so landet Vattenfall auf dem fünften Platz. Bekannt sind vor allem die Easy-Tarife von Vattenfall, mit denen der Energieversorger im Jahr 2009 jede Menge Kunden für sich gewinnen konnte. Die Versorgung belief sich im gleichen Jahr auf ca. 80.000 Kunden, woran deutlich wird, zu welchen Leistungen das Unternehmen im Stande ist. Bei den bereits erwähnten Easy-Strom-Tarifen besteht eine Laufzeit von sechs Monaten, wobei es zu einer automatischen Verlängerung von wieder sechs Monaten kommen kann, wenn die Kündigungsfrist von acht Wochen nicht eingehalten wird. Neben Strom bietet Vattenfall aber auch Gas an.
In der 1. Liga der Stromversorger spielt auf jeden Fall RWE, der zu den fünf Größten in Europa gehört. Das lässt sich allein an den Kundenzahlen ablesen. Mittlerweile liefert RWE Strom an mehr als 16 Millionen Kunden, und das ist eine Menge. Trotz dessen gibt es aber Punkte, die negativ zu bewerten sind. Dazu gehören die Preise, die in der Regel immer höher sind als die der Konkurrenz. Zum anderen fallen die Laufzeiten fast immer ungünstig aus, da sie mindestens ein Jahr dauern. Eine Abwechslung bringt nur der Tarif RWE Klassik, der nach nur einem Monat gekündigt werden kann. Insofern sind die Kunden in Bezug auf den Anbieterwechsel nicht unbedingt flexibel. Ebenfalls negativ fällt das Urteil hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit des großen Konzerns aus. Zwar bemüht sich das Unternehmen nach eigenen Angaben um Ökostrom, doch sieht die Realität dann doch anders aus. In der Produktpalette findet sich lediglich ein Ökostromprodukt, bei dem obendrein bezweifelt wird, ob dahinter tatsächlich erneuerbare Energiequellen stecken.