Das DSL gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen, wobei sich die Unterschieden in der Regel in der Geschwindigkeit finden lassen. Wie bei allen Übertragungsstandards geht es darum, einen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Ist das getan, müssen die Daten übertragen werden, und zwar in beide Richtungen. Daten werden nämlich versendet als auch empfangen, sodass das Übertragungsstandard arbeiten muss. Nun gibt es zum Beispiel das DSL 10000, aber auch das DSL 16000. Die Vorteile sind offensichtlich, denn ein leistungsstarkes DSL-Standard ermöglicht es, dass die User online Filme gucken oder Musik herunterladen können. Darüber hinaus kann über das Internet telefoniert werden, was ebenfalls sehr datenintensiv ist. All das kann nicht genossen werden, wenn man sich für ein DSL 1000 entscheidet. Dieses reicht nur für ganz gewöhnliche Tätigkeiten im Internet, zu denen die Überprüfung der E-Mails oder die Zeitungslektüre gehören. Dafür besteht hier der Vorteil darin, dass der monatliche Pauschalpreis niedrig ausfällt. Insofern kann man abwägen, für welchen Tarif man sich entscheidet, denn mit alle DSL-Standards weisen Vor- und Nachteile auf.
O2 bzw. Telefónica o2 GmbH & Co. OHG ist ein Tochterunternehmen, das zu dem spanischen Unternehmen Telefónica S.A. gehört. Legendär ist, dass O2 das erste Unternehmen war, das eine Homezone-Option möglich machte. Darunter ist ein Bereich zu verstehen, in dem zu Festnetzkonditionen telefoniert werden kann. Das ist natürlich besonders lukrativ und somit anziehend. Mittlerweile zählt O2 zu dem viertgrößten Mobilfunkunternehmen in Deutschland, was die Zahl von 15 Millionen Kunden beweist. Der Firmensitz des Unternehmens liegt in der Bayerischen Stadt München, von wo aus O2 seine Kunden anspricht. Für all diejenigen, die mit ihrem Mobiltelefon ins Internet gehen möchten, ist O2 empfehlenswert, denn das Unternehmen unterhält insgesamt 9.500 UMTS-Basisstationen, die für das mobile Internet unabdingbar sind. Bei der aktuellen Aktion wird damit geworben, bei der Rufnummermitnahmen 50,00 Gesprächsguthaben zu erhalten.
Den Discounter Aldi kennt jeder, denn es handelt sich um den größten Lebensmitteldiscounter in Deutschland. Neben Lebensmitteln bekommt man bei Aldi aber auch Mobilfunkangebote. Meistens ist es eine Prepaidkarte, die angeboten wird, mit der dann telefoniert werden kann. Genutzt wird das Netz von E-Plus, wobei Aldi besonders eng mit Medionmobile, einem Anbieter aus Essen, zusammenarbeitet. Aus diesem Grund fallen die Minutenpreise für Telefonate zwischen den Kunden der beiden Anbieter besonders günstig aus. Der Tarif bzw. die Prepaidkarte, die von Aldi angeboten wird, heißt Aldi-Talk und hat interessante Konditionen. Zu zahlen ist eine Einrichtungsgebühr, die bei 12,99 liegt. Die Telefonate in das eigene Netz bzw. zu Medion werden mit 0,03 vergütet, während Telefonate in andere Netze 0,11 kosten. Damit sind die Minutenpreise im Vergleich zu anderen Anbietern recht klein.
Zu den umweltfreundlichen Stromanbietern gehört auch HitStrom, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus München. Insofern bietet der Energieversorger gleich drei Varianten des Ökostroms, wobei der Verbraucher die Möglichkeit hat, sich eine Preisgarantie zu sichern. Das kann er wahlweise für ein, zwei oder drei Jahre tun, wobei der negative Nebeneffekt darin besteht, dass je länger die Preisgarantie anhält, desto teurer wird der Arbeitspreis. Der Grundpreis bleibt hingegen immer der gleiche. Was die Mindestlaufzeit anbelangt, so liegt diese ausschließlich bei 12 Monate, und das wirkt etwas negativ auf die Kunden. Die Abrechnung kommt monatlich, sodass jeden Monat per Lastschriftverfahren zu zahlen ist. Im Internet wird die Rechnung einsehbar, was ein guter Service ist. Da sich HitStrom auf Privatkunden konzentriert, möchte der Anbieter den Verbrauchern auch einen zufriedenstellenden Service garantieren, was er auch tut.
EnergieGut, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ist ein Energieversorger, der den Verbrauchern Strom zu günstigen Konditionen bietet. Selbstverständlich sind unter den Angeboten auch Basistarife, die ergänzt werden von Ökostrom-Varianten. Was die Laufzeit anbelangt, so liegt diese beim Einstieg bei drei Monaten. Gekündigt werden kann, sofern die Kündigungsfrist von einem Monat eingehalten wird. Dass es zu Preisschwankungen kommt, darüber brauchen sich die Verbraucher keine Sorgen zu machen. Der Ökostrom, welcher angeboten wird, ist das Erzeugnis regenerativer Energiequellen. Zum anderen besteht jeder Stromtarif aus mindestens 27 % Ökostrom, während 46 % auf Kernenergie zurückzuführen sind. Kunden, die andere Kunden anwerben und der EnergieGut einen Gefallen tun, bekommen vom Energieversorger einen Bonus von 10,00 Euro.
In der mittelgroßen Stadt Münster ist der Mobilfunkanbieter Phone House zu Hause, der die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat. Es handelt sich um einen Serviceprovider, jedoch um einen, der zu den großen zählt. Das wird an den 1,8 Millionen Kunden ersichtlich. Phone House widmet sich in der Telekommunikationsbranche sowohl der Kommunikation als auch dem Entertainment, was sich in den Produkten niederschlägt. Zum anderen ist Phone House bekannt für Angebote von Handys und Zubehör, was für andere Serviceprovider nicht typisch ist. Traditionell arbeitet Phone House eng mit E-Plus zusammen, doch werden auch Produkte anderer Netzbetreiber angeboten. Über die momentanen Tarife als auch Prepaidangebote kann man sich auf der Homepage des Providers informieren. In dem Angebot findet man nicht nur Mobilfunktarife, sondern auch solche, die sich auf das DSL beziehen.
Neben Netzbetreibern wie T-Mobile, Vodafone, O2 oder E-Plust gibt es in der Mobilfunkbranche auch Serviceprovider wie Mobilcom-Debitel, ein Unternehmen, das in Büdelsdorf seinen Firmensitz hat. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich hier um ursprünglich zwei Unternehmen, die zusammengeführt wurden. Dieser Verdienst ist der freenet Group anzurechnen. Funktion eines Servide-Providers besteht darin, sämtliche Tarife der genannten Netzbetreiber anzubieten. Und das tut Mobilcom-Debitel. Einer der Tarife ist zum Beispiel das Five-for-Fun-Angebot, bei dem es eine Einrichtungsgebühr von 29,95 gibt. Dazu kommt eine monatliche Grundgebühr von 5,00 Euro, was dem Tarif den Namen gab. Dieser Vertrag läuft in der Regel 24 Monate, wobei die Konditionen nicht unbedingt als lukrativ bezeichnet werden können. Ins eigene sowie ins andere und ins Festnetz kostet es den Kunden sowohl zur Hauptzeit als auch zur Nebenzeit 0,49 die Minute.